Die Brüder Berld, Burkhard, Lippold und Heinrich von Hanstein sowie Hans und Heinrich, Söhne des alten Hans von Wintzingerode (Winzingerode?), versprechen Friedrich dem Jüngeren, Landgrafen in Thüringen und Markgrafen zu Meißen, sowie den Grafen Heinrich, Günther und Heinrich dem Jüngeren von Schwarzburg, Herren zu Arnstadt und Sondershausen, zehn Jahre lang gegen alle ausgenommen den Erzbischof von Mainz und ihre Ganerben mit Schloss Hanstein und ihren anderen Schlössern Hilfe zu leisten. Berd von Hanstein leistet Urfehde wegen der Gefangenschaft, in den ihn der Landgraf gebracht hat, nachdem er von ihm befehdet worden ist. Für den Fall entstehender Irrungen werden weitere Bestimmungen getroffen.

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Sächsisches Staatsarchiv
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