Gesuche, Bd. 3
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I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807, Nr. 6
A Nr. 4 Bd. 2
I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807 Gesandtschaft Hannover nach 1807
Gesandtschaft Hannover nach 1807 >> 1. Gesandtschaftliche Angelegenheiten und Berichtswesen (1814 - 1876)
1854 - 1860
Enthält u.a.:
- Militärpflicht des an der Königlichen Oper zu Hannover arbeitenden Sängers Albert Wilhelm Carl Niemann aus Erxleben, 1854;
- Erstattung der Auslagen des Preußischen Gesandten Graf Ferdinand von Galen in Madrid für den Maler Louis Schrader aus Hannover, 1854/55;
- Buchführung der Strafanstalten, 1856;
- Ansprüche der Familie von Münnich auf das Amt Biegen, 1856;
- Anfrage des Königlich-Hannoverschen Ministerpräsidenten Graf Eduard von Kielmannsegg über die Art der Verwaltung des Königlich-Preußischen Hausvermögens, 1857;
- Adelsprädikate der Familie Sassen aus Lüneburg, 1857;
- Pension des in der 'German Legion' des Königs von Großbritannien dienenden Korporals Johann Gladis, 1857;
- Zulassung der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft im Königreich Hannover, 1858;
- Steuerexemtion des Königlich-Preußischen Etappen-Inspektors Oberstleutnant Krüger zu Hildesheim, 1859/60;
- Zulassung der Berlinischen Feuer-Versicherungsanstalt, 1859;
- Aufnahme des Wilhelm von Ramdohr zu Wilhelmsburg in preußische Militärdienste, 1860;
- Aufnahme des Adolph Soest in preußische Militärdienste, 1860;
- Aufnahme des Sohns des Königlich-Hannoverschen Land- und Schatzrats [Friedrich] von Bothmer in das See-Kadetten-Institut, 1860;
- Beförderung von Depeschen nach St. Petersburg, 1860;
- Übernahme einer Vikarie in Salzbergen bei Emsbüren durch den katholischen Pfarrer Schmale aus Potsdam, 1860;
- Aufnahme des Sohns des Königlich-Hannoverschen Obergerichtsvizepräsidenten [Karl Ferdinand] Nieper zu Göttingen in preußische Militärdienste, 1860;
- Havarie der "Maria" des Kapitän C. G. Rathke aus Stolpmünde bei Emden, 1860;
- Erstattung der Kur- und Reisekosten des Matrosen Carl Ludwig Ulrich von der "Maria" des Kapitän Rathke, 1860.
- Militärpflicht des an der Königlichen Oper zu Hannover arbeitenden Sängers Albert Wilhelm Carl Niemann aus Erxleben, 1854;
- Erstattung der Auslagen des Preußischen Gesandten Graf Ferdinand von Galen in Madrid für den Maler Louis Schrader aus Hannover, 1854/55;
- Buchführung der Strafanstalten, 1856;
- Ansprüche der Familie von Münnich auf das Amt Biegen, 1856;
- Anfrage des Königlich-Hannoverschen Ministerpräsidenten Graf Eduard von Kielmannsegg über die Art der Verwaltung des Königlich-Preußischen Hausvermögens, 1857;
- Adelsprädikate der Familie Sassen aus Lüneburg, 1857;
- Pension des in der 'German Legion' des Königs von Großbritannien dienenden Korporals Johann Gladis, 1857;
- Zulassung der Magdeburger Feuerversicherungs-Gesellschaft im Königreich Hannover, 1858;
- Steuerexemtion des Königlich-Preußischen Etappen-Inspektors Oberstleutnant Krüger zu Hildesheim, 1859/60;
- Zulassung der Berlinischen Feuer-Versicherungsanstalt, 1859;
- Aufnahme des Wilhelm von Ramdohr zu Wilhelmsburg in preußische Militärdienste, 1860;
- Aufnahme des Adolph Soest in preußische Militärdienste, 1860;
- Aufnahme des Sohns des Königlich-Hannoverschen Land- und Schatzrats [Friedrich] von Bothmer in das See-Kadetten-Institut, 1860;
- Beförderung von Depeschen nach St. Petersburg, 1860;
- Übernahme einer Vikarie in Salzbergen bei Emsbüren durch den katholischen Pfarrer Schmale aus Potsdam, 1860;
- Aufnahme des Sohns des Königlich-Hannoverschen Obergerichtsvizepräsidenten [Karl Ferdinand] Nieper zu Göttingen in preußische Militärdienste, 1860;
- Havarie der "Maria" des Kapitän C. G. Rathke aus Stolpmünde bei Emden, 1860;
- Erstattung der Kur- und Reisekosten des Matrosen Carl Ludwig Ulrich von der "Maria" des Kapitän Rathke, 1860.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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