Wegesachen im Amt Großvogtei
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 260 Nr. 871
Abt. 260 Regierung Eutin: Regierung Eutin
Abt. 260 Regierung Eutin: Regierung Eutin >> 1 Bestände außerhalb der Alten und der Neuen Registratur >> 1.5 Justiz- und Verwaltungssachen >> 1.5.3 Amt Großvogtei
1804-1835
Enthält: Enhält: (1) Poststraße zwischen Lübeck und Hamburg auf der Hamberger und Hansfelder Feldmark, 1804. (2) Verlegung eines Fußsteigs durch Erbpächter Asmus Syfke zu Hansfelde und Ausbesserung der entsprechenden Landstraße, 1805-1818. (3) Reparatur der Brücke zu Hansfelde, 1809-1812, 1830-1835. (4) Erweiterung und Verbesserung der Landstraße von Lübeck nach Oldesloe bei den Hamberger Pastoratswiesen, Entschädigung der Hamberger Kirchenkasse für den dabei erlittenen Verlust an Pastoratländereien, 1819-1820. (5) Reparatur der Brücke zu Hansfelde, 1822-1827. (6) Reparatur der Steinbrücke zwischen den Hansfelder Hofländereien in der Landstraße von Lübeck nach Hamberge, 1826. (7) Instandsetzung der Brücke über den sogenannten Kuhteichsbach und Ansuchen der Parzellisten um unentgeltliche Überlassung der erforderlichen Eichenbohlen, 1829-1830. (8) Ausbesserung der Lübeck-Oldesloe Landstraße auf dem Hamberger und Hansfelder Felde, 1830
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:08 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Landesteil Lübeck bis 1937 (Tektonik)
- Abt. 260 Regierung Eutin (Tektonik)
- Abt. 260 Regierung Eutin (Bestand)
- 1 Bestände außerhalb der Alten und der Neuen Registratur (Gliederung)
- 1.5 Justiz- und Verwaltungssachen (Gliederung)
- 1.5.3 Amt Großvogtei (Gliederung)