Wittig, Georg
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 6468
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1947-1949, 1955-1957, 1960
Enthält u.a.: Erörterungen betr. Habilitation von Kruckenberg und Verleihung einer Gastprofessor an Max Trautz.- Bewerbungen um ein Stipendium aus dem Fond zur Förderung der Chemie.- Durchschläge von Korrespondenz Wittigs mit Dritten betr. Fragen des Chemischen Instituts der Universität Tübingen.- Schreiben Butenandts zur Nachfolge Friedrich Weygands.- Erörterung der Unterbringung des ungarischen Chemikers Mester in der Industrie oder Forschung.- Erstellung eines Gutachtens über Heinz Dannenbergs hinsichtlich des Antrags auf Ernennung zum außerplanmäßigen Professor.
Enthält auch: Brief des Biochemikers Karl Heinrich Schmidt an Butenandt.
Enthält auch: Brief des Biochemikers Karl Heinrich Schmidt an Butenandt.
Sachakte
Erbe, Walter
Hellmann, Heinrich
Kortüm, Gustav
Dannenberg, Heinz
Trautz, Max
Weygand, Friedrich
Wittig, Georg
Rupp, Hans
Roger Adams Award in Organic Chemistry
Fond zur Förderung der Chemie
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Universität Tübingen, Chemisches Institut
Universität Heidelberg, Chemisches Institut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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