Kläger: Georg Leek, englischer Kaufmann in Hamburg, namens seiner Frau Gesche, Witwe des Markus Holm.- Beklagter: Rat der Stadt Hamburg sowie Klaus Friedrichs, Pastor zu Steinkirchen im Alten Land, und Konsorten.- Streitgegenstand: Mandati ... cum clausula; Aufhebung des von Klaus Friedrichs und Konsorten als angeblichen Erben des Markus Holm beantragten und vom Rat trotz Anerbietens einer Kaution befohlenen Arrest des Hab und Gut (unter anderem Schiffs-Parten und eine Partie Salz) der Witwe Holm im Haus des Klägers
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Kläger: Georg Leek, englischer Kaufmann in Hamburg, namens seiner Frau Gesche, Witwe des Markus Holm.- Beklagter: Rat der Stadt Hamburg sowie Klaus Friedrichs, Pastor zu Steinkirchen im Alten Land, und Konsorten.- Streitgegenstand: Mandati ... cum clausula; Aufhebung des von Klaus Friedrichs und Konsorten als angeblichen Erben des Markus Holm beantragten und vom Rat trotz Anerbietens einer Kaution befohlenen Arrest des Hab und Gut (unter anderem Schiffs-Parten und eine Partie Salz) der Witwe Holm im Haus des Klägers
211-2_H 5
H 704
211-2 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> H
1579-1583
Enthält: Prokuratoren: Kläger: Lt. Hartmann Kogmann. Beklagter: Dr. Johann Gödelmann.- Instanzen: 1. Reichskammergericht 1580-1583 (1579-1583).- Darin: Aufstellung von 1579 über die Schulden der Witwe Holm bei ihrem "Gast" Goerge Leek und eine entsprechende Obligation über 1670 Mark.
Archivale
Verwandte Bestände / Verzeichnungseinheiten: 741-4_S11131 (Bestelleinheit) [Mikroverfilmung von]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:59 MEZ