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Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: Spender ; Kennnummer: 345
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 04. Finanzen und Verwaltung >> 04.02. Spenden
1952 - 1982
Enthält u.a.: Korrespondenz über Spenden mit: Henschen-Liköre - Erwin Henschen und Sohn Weingroßhandlung, Herbert Hachenburg Transportdienst, Hella Haßel, Haco-Transport GmbH, Hankel und Thamm, Hansa Reise und Verkehr GmbH, Gebrüder Happich GmbH, Dr. med. Kurt Harbeck, Prof. Dr. Günther Harder, Harpener AG, A. C. Hartmann Juwelier und Antiquar, Friedrich-Werner Hartmann, Dr. med. Alexander Hasenclever, Haus und Heim Wohnungsbau AG, Walter Hebert Spedition Möbeltransport-Lagerei GmbH und Co., HEIBUS Bauunternehmung GmbH, Martin Held, Herta Heyde, C. K. Heinrich und Co. GmbH Likörfabrik, Heller und Strauß Lebensmittel-Import und Agentur, Freya Apotheke, Henkel und Cie GmbH, Prof. Dr. med. Georg Henneberg, Georg Henning Fachgeschäft für Farben Lacke Tapeten Linoleum Bodenpflege, Hentschel und Co. Modellige Kleider, Richard Herbig, Dr. Walter Herbst Heiz- und Klimatechnik, Dr. jur. Hans-Ulrich Hercher, Hertie Zentral Karg'sche Familienstiftung, Gebrüder Hertling Internationale Spedition, Werner Hesse, Eduard Hesse, Hessische Landesbank, Chemischpharmazeutische Fabrik Heyl und Co., Karl-Heinz Hintz, Hinz und Küster GmbH, Dr. med. Joachim Hiob, Max Hirsch und Sohn OHG, Hirsch-Modelle, Dr. Hildegard Hörnicke, Hoffmann und Gaebler, Holds Apotheke, Holsten Brauerei, Philipp Holzmann AG, Hommel und Klatt KG, Honeywell GmbH, Horbach und Schmitz GmbH, Modehaus Horn, Gustav Hübsch, Gustav Hüdig Maschinenfabrik OHG, Juwelier Hülse GmbH, Renate Huldeschinsky, Dr. Fred Huhn, Erna Huth, Internationale Büro-Maschinen GmbH (IBM Deutschland), Industrie- und Bauglas OHG, Industrie- und Handelsunion Dr. Wolfgang Boettger, Industriebank AG, Industriebau West GmbH, Industriebedarf GmbH, Industriefleischwarenvertretungen, Industriewerke Lemm und Co. GmbH, Institut für Wirtschaftsprüfer Berlin e.V., Internationaler Genfer Verband der Hotel- und Gaststättenangehörigen e.V., Joh. Jacobs und Co. Charlotte Jacob, Arthur Jacoby GmbH, Werner Jagielski KG, Jauch Hübner und Co. Versicherungsmakler, Franz Joest und Co. Armaturen, Gebrüder Junghans GmbH.
Enthält auch. Einladung an den Chef der Senatskanzlei Prof. Gerhard Heimann zum "Auftakt zum Jubiläumsjahr 1979".- Todesanzeige für Dr. Walter Herbst.- Todesanzeige für Friedrich Hertling.- Todesanzeige für Dr. med. Werner Heyl.- Zeitungsartikel über Horst Elfe.
Archivale
Elfe, Horst
Harbeck, Kurt
Harder, Günther
Hartmann, Friedrich-Werner
Hasenclever, Alexander
Haßel, Hella
Heimann, Gerhard
Held, Martin
Henneberg, Georg
Herbig, Richard
Herbst, Walter
Hercher, Hans-Ulrich
Hertling, Friedrich
Hesse, Eduard
Hesse, Werner
Heyde, Herta
Heyl, Werner
Hintz, Karl-Heinz
Hiob, Joachim
Hörnicke, Hildegard
Hübsch, Gustav
Huhn, Fred
Huth, Erna
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.