Die Malefizhoheit und die Errichtung eines Hochgerichts bei Neuburg, a. Inn; Grenzirrungen zwischen dem Landgericht Schärding und der Herrschaft Peuerbach; die Propstei Gloggnitz des Klosters Fornbach; die bayerischen Untertanen zu Sandbach und Heining und der Holzschlag im Neuburger Wald; ferner die Verhaftung des Pflegers zu Neuburg a. Inn
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Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 985/18
Auswärtige Staaten Österreich 318
Zusatzklassifikation: Österreich Tom. Pars 18
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 22 Österreich
1583-1584
Enthält: Darin: Kolorierter Plan v. 1584, Plan v. 1584
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 18
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 353 fol.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 353 fol.
Gloggnitz (PB Neunkirchen, NÖ, A), Propstei
Heining (krfr.St. Passau)
Neuburg a.Inn (Lkr. Passau), Grafschaft
Peuerbach (PB Grieskirchen, OÖ, A)
Sandbach (Gde. Vilshofen, Lkr. Passau)
Schärding (PB Schärding, OÖ, A), Pfleggericht
Vornbach (Gde. Neuhaus a.Inn, Lkr. Passau), Kloster
Wernstein am Inn (PB Schärding, OÖ, A), Herrschaft
Hochgerichtsbarkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ