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Schriftwechsel mit der Deutschen Akademie der Künste bzw. Akademie der Künste der DDR
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.06 Schriftwechsel >> 05.06.09 Schriftwechsel mit Akademien
1960 - 1988
Enthält: - Schriftwechsel der Akademiepräsidenten Hans Scharoun, Werner Düttmann, Günter Grass, Giselher Klebe und Otto Nagel, Konrad Wolf, Manfred Wekwerth sowie der Sekretäre Frh. Herbert v. Buttlar, Herta Elisabeth Killy, Peter Löffler, Manfred Schlösser, Erwin Scholz, Direktor Karl Hossinger zur Zusammenarbeit beider Akademien, zu gemeinsamen Projekten; Publikationsaustausch, Einladungen zu den Akademieveranstaltungen, einzelne Vorgänge. - Einladungen, Vermerke über Gespräche allgemeiner Art (Bl. 200-204, 207), u.a. Gespräch mit Vertreterin des Kulturpolitischen Ausschusses des Bundestages, März 1961 (Bl. 235); März 1961 (Bl. 236-238); Aug. 1961 (Bl. 257-261), Juni 1962 (Bl. 268; 1963 (Bl. 276), 1966 (Bl. 304), 1972 (Bl. 312, 314-317), 1983 (Bl 327), Febr. 1984 (Bl. 332), Mai 1984 (Bl. 333f.), 1986-1988 (Bl. 348-352, 354-357). - Festveranstaltung 20. Jahrestag der Deutschen Akademie der Künste, März 1970 (Bl. 308f.). - Glückwunschkarten, Jahreswechsel 1960/61 (Bl. 209f.); 1983/1984, Radierung von C. Groszer (331a). - Aquarell von Otto Nagel im Besitz von Karl Otto (Bl. 202, 204). - Reise Hugo Hartung, Nov. 1960 (Bl. 202f., 205). - Empfang anläßlich des 60. Geburtstages von Anna Seghers, (Bl. 204). - Leihgaben zur Hethiter-Ausstellung (Bl. 204, 236). - Doppelmitgliedschaften (Bl. 204). - Zille-Filme von Otto Nagel und Karl Lamprecht (Bl. 204, 236). - Kommission für angewandte Kunst (Bl. 204). - Dokumenten-Kopien-Austausch zwischen den Archiven beider Akademien, 1962 (Bl. 169). - Georg-Kaiser-Ausgabe (Bl. 269). - Empfang für Luigi Dallapiccola, Jan. 1961 (Bl. 211). - Gespräch mit den Landeskonservatoren Deiters und Seeleke, Jan. 1961 (Bl. 212), Tagung der Denkmalpfleger (Bl. 236). - Beethoven-Autographe (Bl. 236). - Leihgaben für die Expressionismus-Ausstellung: Brecht - Bronze-Kopf von Hamann, Heinrich-Mann-Porträt (Bl. 213), Besuch der Ausstellung (Bl. 237). - Otto-Dix-Ausstellung; Ausleihe des Gemäldes Der Kunsthändler Alfred Flechtheim, Schriftwechsel mit Florian Karsch, Galerie Nierendorf, Dez. 1960- März 1961 (Bl. 214-228), u.a. Leihanfrage von Heinrich Graf Luckner, Dez. 1960 (Bl. 213). Reise von Herbert v. Buttlar nach Weimar, Eisenach, Erfurt, Gotha, Dresden, Leipzig mit Unterstützung beider Akademien, April 1961 (Bl. 239-245); Reise v. Buttlars zur Tagung der Goethe-Gesellschaft nach Weimar , Mai 1962 (Bl. 264). Leihgaben für die Ausstellung "Sturm", Gipsbüste Herwarth Walden von William Wauer, Mai 1961 (Bl. 247). Geplante Rückführung von Materialien aus dem Besitz von Ludwig Mies van der Rohe (Bl. 248, 255, 269, 272f.). Atelier Käuzchensteig (Bl. 249). Bericht "Die trojanische Heerde", zur angeblich kommunistischen Unterwanderung auf dem Gebiete der Bildenden Kunst (Bl. 249. Einladung zur Kollektivausstellung in der Deutschen Akademie der Künste (Bl. 249). Gespräch mit Ludwig Renn (Bl. 252). Treffen von René des Solier und Wilhelm Fraenger (Bl. 253). Wotruba / Belling-Ausstellung (Bl. 268). Nachlaß Wolfgang Götz (Bl. 271, 274). Ausstellung "Entartete Kunst" (Bl. 275). Statut der Deutschen Akademie der Künste, 1963 (Bl. 277). Ausstellung Handzeichnungen von Otto Dix, Sept. 1963 (Bl. 280-291). Aufruf von Arnold Zweig "Zusammenleben mit der Atombombe von heute und den Mördern von gestern? Nein!", Febr. 1965 (Bl. 298). Ausstellung Johannes R. Becher, 1968 (Bl. 306). Ausstellung Kinder- und Jugendtheater, 1971 (Bl. 310). Ausstellung Grafik junger Künstler (Meisterklassen der Akademie der Künste der UdSSR), (Bl. 311). Telegramm an Angela Davis, Apr. 1972 (Bl. 313). Foto von Arbeiten von Richard Scheibe, Colberg (Bl. 320) Friedrich Wolf "Beaumarchais", Schreiben von Emmi Wolf, 1977 (Bl. 323). Friedensresolution "Die Zeit drängt", Sept. 1983 (Bl. 327-330). Schreiben von Monica Huchel zum Wohnhaus in Wilhelmshorst, bewohnt von Erich Arendt, Dez. 1983 (Bl. 331); weiterer Schriftwechsel zum Erich-Arendt-Archiv u.a. mit Hermlin, 1985-1986 (Bl. 335-343). Statuten der Akademie der Künste der DDR und der Akademie der Wissenschaften, 1986 (Bl. 344-347). Mitgliederverzeichnis der Akademie der Künste der DDR 1986 (Bl. 354). Enth. u.a.: Erklärung der Akademie der Wissenschaften zu Berlin zum Krieg in Vietnam, Febr. 1966 (Bl. 301).
Präsidialsekretär
Bl. 199-357
Akte
Band: 3
Beschriftung: Registratursignatur: 3118 E / I
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.