Verschiedene Zeugnisse der Familie Spaeth
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E 10/139 Nr. 2
E 10/139 NL Christian Wilhelm Späth
NL Christian Wilhelm Späth
02.04.1845 - 06.05.1942
Enthält;
Zeugnis für Carl Spaeth, über die Beendigung der Lehre als Maschinenfabrikant und über die 6jährige Berufserfahrung im Lehrbetrieb, sowie der Übernahme als zweiter Werkmeister zum 1.10.1856, ausgestellt am 21.11.1859.
Trauzeugnis von Johann Michael Spaeth, als Nachweis arischer Abstammung, ausgestellt am 04.05.1934.
Trauzeugnis von Christian Wilhelm Spaeth, als Nachweis arischer Abstammung, ausgestellt am 04.05.1934.
Geburts- und Taufzeugnis von Anna Helene Wilhelmine Spaeth, zum Nachweis arischer Abstammung, ausgestellt am 06.05.1942.
Schulzeugnis von Anna Spaeth. Vom 01.10.1877 bis 08.08.1881 katholische höhere Tochterschule des Instituts der Englischen Fräulein, ausgestellt am 20.09.1881.
Zeugnis für Karl Wilhelm Spaeth zum Schulabschluss, ausgestellt am 09.04.1851.
Lehrzeugnis von Carl Christian Wilhelm Spaeth, zum Maschinenfabrikanten, ausgestellt am 14.04.1857.
Lehrbrief von Carl Wilhelm Christian Spaeth, zum Schreiner, ausgestellt am 02.04.1845.
Darin;
Brief von H. Drall aus Schwerin, 14.02.1867.
Bemerkung für Michael Spaeth, bezüglich eines Backofens welcher sich in seinem Besitz befand aber zum gemeinschaftlichen Gebrauch freigegeben wurde, da ein Nachbar keinen eigenen besaß.
Rechnung, ausgestellt an Frau Spaeth.
Reisepass, ausgestellt an Christian Wilhelm Spaeth
Zeugnis für Carl Spaeth, über die Beendigung der Lehre als Maschinenfabrikant und über die 6jährige Berufserfahrung im Lehrbetrieb, sowie der Übernahme als zweiter Werkmeister zum 1.10.1856, ausgestellt am 21.11.1859.
Trauzeugnis von Johann Michael Spaeth, als Nachweis arischer Abstammung, ausgestellt am 04.05.1934.
Trauzeugnis von Christian Wilhelm Spaeth, als Nachweis arischer Abstammung, ausgestellt am 04.05.1934.
Geburts- und Taufzeugnis von Anna Helene Wilhelmine Spaeth, zum Nachweis arischer Abstammung, ausgestellt am 06.05.1942.
Schulzeugnis von Anna Spaeth. Vom 01.10.1877 bis 08.08.1881 katholische höhere Tochterschule des Instituts der Englischen Fräulein, ausgestellt am 20.09.1881.
Zeugnis für Karl Wilhelm Spaeth zum Schulabschluss, ausgestellt am 09.04.1851.
Lehrzeugnis von Carl Christian Wilhelm Spaeth, zum Maschinenfabrikanten, ausgestellt am 14.04.1857.
Lehrbrief von Carl Wilhelm Christian Spaeth, zum Schreiner, ausgestellt am 02.04.1845.
Darin;
Brief von H. Drall aus Schwerin, 14.02.1867.
Bemerkung für Michael Spaeth, bezüglich eines Backofens welcher sich in seinem Besitz befand aber zum gemeinschaftlichen Gebrauch freigegeben wurde, da ein Nachbar keinen eigenen besaß.
Rechnung, ausgestellt an Frau Spaeth.
Reisepass, ausgestellt an Christian Wilhelm Spaeth
Umfang/Beschreibung: 10 Einheiten
Archivale
Indexbegriff Person: Drall, H.
Indexbegriff Person: Spaeth, Anna Helene Wilhelmine
Indexbegriff Person: Spaeth, Carl
Indexbegriff Person: Spaeth, Carl Christian Wilhelm
Indexbegriff Person: Spaeth, Carl Wilhelm Christian
Indexbegriff Person: Spaeth, Christian Wilhelm
Indexbegriff Person: Spaeth, Johann Michael
Indexbegriff Person: Spaeth, Karl Wilhelm
Indexbegriff Person: Spaeth, Michael
Indexbegriff Person: Spaeth, Anna Helene Wilhelmine
Indexbegriff Person: Spaeth, Carl
Indexbegriff Person: Spaeth, Carl Christian Wilhelm
Indexbegriff Person: Spaeth, Carl Wilhelm Christian
Indexbegriff Person: Spaeth, Christian Wilhelm
Indexbegriff Person: Spaeth, Johann Michael
Indexbegriff Person: Spaeth, Karl Wilhelm
Indexbegriff Person: Spaeth, Michael
Dutzendteich
Schwerin
Maschinenfabrikant, Lehrbrief
Tochterschule, Institut Englische Fräulein
Gipsmühle, Spaethsche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.01.0006, 13:06 MEZ