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Hassfurt am Main, Ritterkapelle
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 8 Buchstabe H
1861
Enthält: Gesuch des Vereins deutscher Adeliger zur Wiederherstellung der Ritter-Kapelle in Hassfurt zur Unterstützung der Renovierungsarbeiten am Chor der Ritterkapelle in Hassfurt
Enthält: Mitteilung, dass ein Gesuch um Unterstützung des Wiederaufbaus beim Herzog von Nassau nicht eingegangen ist
Enthält: Unterstützung des Baus durch den König von Bayern
Darin auch: Lithographie der Ritterkapelle
Darin auch: Statuten des Vereins deutscher Adliger zur Wiederherstellung der Ritterkapelle in Hassfurt; Aufruf zur Wiederherstellung der Kapelle; Verzeichnis der Wappen fürstlicher und adliger Familie am Chor der Ritterkapelle, o. D. (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Adolf (Nassau, Herzog, 1817-1905) - GND: 119208806 (http://d-nb.info/gnd/119208806)
Vermerke: Deskriptoren: Maximilian (Bayern, König, II., 1811-1864) - GND: 118579347 (http://d-nb.info/gnd/118579347)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.