NL Familien Bach/Baalß (Bestand)
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E 10/134
Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Nürnberg >> Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz >> E 10 - Nachlässe >> E 10/134 - Nachlass / Familien Bach/Baalß
Zur Familie:Johann Georg Bach ( geb. 05.12.1852, + 07.09.1932) heiratete am 2.12.1880 seine Frau Babette Bach, geborene Jordan (geb. 18.02.1854, + 03.09.1925). Aus der Ehe gingen 7 Kinder hervor:Margarethe Riehl, geborene Bach (geb. 23.08.1882, + 17.04.1968), zwei SöhneHans Bach (Bäckermeister) (geb. 23.08.1884, + 23.11.1914), keine Kinder Andreas Bach (Kunstmaler) (geb. 21.04.1986, + 28.02.1963), keine KinderMathilde Baalß, geborene Bach (geb. 01.12.1887, + 20.02.1854)Grete Baalß, unverheiratet (geb. 29.01.1923, + 23.05.2007)Maria Fick, geborene Bach (geb. 20.12.1889, + 23.02.1955), zwei SöhneGeorg Bach (Lehrer) (geb. 06.07.1892, + 18.05.1948), eine TochterFriedrich Bach (geb. 25.06.1894, + 04.04.1982)Zum Bestand:Der Nachlass wurde dem StadtAN 2010 übergeben. Er enthält persönliche Dokumente der Familie Bach/Baalß. Besonders hervorzuheben sind die Tagebücher des Hans Bach über seinen Bäckermeisteraustausch in Amerika (Nr. 26-32), ein Fotoalbum von Andreas Bach von 1936/1937, ein Fotoalbum von Grete Baalß von 1941/1942 sowie ein Fotoalbum mit vielen Bildern der Familie, wohl aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Weiterhin befindet sich auch Feldpost aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg im Bestand (z.B. Nr. 38 oder 60). Der Nachlass des Kunstmalers Andreas Bach ist als Einzelbestand E 10/117 gebildet.
lfd. Meter: 0,50; Einheiten: 64
Bestand
Deutsch
Amerika
Baalß, Grete
Baalß, Mathilde
Bach, Andreas
Bach, Babette
Bach, Friedrich
Bach, Georg
Bach, Hans
Bach, Johann Georg
Bach, Margarethe (MN)
Bach, Mathilde (MN)
Bach/Baalß, Familien (Nachlass)
Bach/Baalß, Familien (Nachlass)
Bäckermeister
Bäckermeisteraustausch
Fick, Maria
Jordan, Babette (MN)
Nachlässe (Einzelbestände)
Riehl, Margarethe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ