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Korrespondenzakten der Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg
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D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 1. Die Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg: Organe - Personen - Finanzielle Verhältnisse >> 1.4 Korrespondenzakten
1937-1945
Enthält:
Korrespondenzpartner O - S
mit Evang. Oberkirchenrat in Stuttgart (s.u. O), Evang. Pfarrverein bzw. Pfarrkonvent (s.u. P), Rat der Evang. Kirche der APU, Rat der Evang.-Luth. Kirche Deutschlands, Reformiertem Bund (s.u. R) und Kirchlichem Auslandsseminar Ilsenburg (s.u. Schlingensiepen)
Darin:
- Abschrift eines Schreibens des Evang. Pfarrervereins für Österreich an den Reichskanzler Adolf Hitler vom 10.03.1939 (s.u. P)
- Bericht von Adolf Sannwald über das Begräbnis von Paul Schneider in Dickenschied (s.u. S)
- Vervielfältigter Bericht der Bekennenden Kirche über Paul Schneiders einjährige KZ-Haft mit Angaben über inhaftierte nicht vollarische Pfarrer (s.u. Schneider)
- Biblische Betrachtung über Römer 10, 10 vom 21.03.1939 aus dem Gefängnis (s.u. Steinbauer)
Evang. Landeskirche in Württemberg, Oberkirchenrat
Evang. Pfarrvereine
Evang. Kirche der APU
Evang.-Luth. Kirche Deutschlands, Rat
Reformierter Bund
Ausbildungswesen, kirchliches
Judenchristen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.