o. T. [Baugesuch des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg für den Bau eines Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach (Neckarstraße 68) für die Unterbringung der Arabischen Räume]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 51
G 52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.1 Immobilien in Deutschland >> 3.1.1 Gebäude >> 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart >> 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 >> 3.1.1.1.2.3 Umbaumaßnahmen, Anbauten, Pläne >> 3.1.1.1.2.3.6 Pläne zu den Arabischen Räumen, Erhöhung des rückseitigen Flügelanbaus
6. April 1909
Enthält:
Blatt 1:
"Lage-Plan" [des Palais' Urach in Stuttgart, mit Einzeichnung des geplanten Anbaus für die Unterbringung der Arabischen Räume]
"Gefertigt Stuttgart, den 6. April 1909", "Ergänzt, den 14. Mai 09, Katastergeometer [Gottlob] Haufler" / Linearmaßstab, [Maßstab von 50 m], 50 m = 10 cm, [1 : 500] / 32 x 20,5 cm / ca. O (Nordpfeil).
Papier / kolorierte Lichtpause / Kopie zu GU 10 Bü 55, Situation im Grundriss: Palais Urach (Neckarstraße 68) mit den rückseitigen Nebengebäuden (Stallgebäude und Remise), der geplante Anbau an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' für die Unterbringung der Arabischen Räume (rot), Eintragung der Maße des geplanten Anbaus; Einzeichnung der Gartenanlagen des Palais' Urach (Flurstücke 1313/9 und 1314/2) und des mit dem Palais Urach verbundenen Wohngebäudes Neckarstraße 70; Grenze des Besitzes des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (blau); Einzeichnung des im Besitz von Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg befindlichen Wohngebäudes Neckarstraße 72 und des benachbarten Geländes der Brauerei Wulle (Letzteres nur teilweise dargestellt), das an den Garten des Palais' angrenzende Grundstück des Schlossers Karl Feifel; "Aufgang" von der Neckarstraße zur Kernerstraße; die Gebäude Neckarstraße 61, 63, 65, 67, 69 und 71 und Kernerstraße 15, 17, 19a und 19b sind nur angedeutet; auf der Rückseite von Architekt Karl Mayer mit Bleistift angefertigte Aufstellungen v.a. über Grabungsarbeiten, Fundamente, Decken und Backsteinmauern (mit Bleistiftskizze).
Blatt 2:
o. T. [Grundriss des Kellergeschosses des geplanten Anbaus an das Palais Urach]
"Stuttgart, 8. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 20,5 cm / N.
Papier / kolorierte Lichtpause / die im Keller des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau befindlichen Lagerräume (orangefarben), die benachbarten Kellerräume unterhalb der Remise und des Pferdestalles und die Waschküche; Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 3:
o. T. [Erdgeschoss des geplanten Anbaus an das Palais Urach (sog. Arabische Räume)]
"Stuttgart, 8. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 20,5 cm / ca. O.
Papier / kolorierte Lichtpause / die im Erdgeschoss des geplanten Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau vorgesehenen Räume für die Unterbringung der orientalischen Sammlungen und Arabischen Räume des Fürsten Karl (orangefarben); weitere an den Anbau angrenzende Räume zur Unterbringung der Sammlungen des Fürsten ("Sammlungs-Räume"); Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 4:
o. T. Grundriss des Daches und der auf dem Anbau für die Unterbringung der Arabischen Räume vorgesehenen Kuppel]
"Stuttgart, 8. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 20,5 cm / ca. O.
Papier / kolorierte Lichtpause / Grundriss der Dachlandschaft des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau für die Unterbringung der Arabischen Räume, Grundriss der Kuppel; Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 5:
"Ansicht gegen den Kerneraufgang"
"Stuttgart, 9. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 20,5 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Ansicht des geplanten Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach zur Unterbringung der Arabischen Räume gegen Süden bzw. gegen den Aufgang von der Neckarstraße zur Kernerstraße (rot gestreift), Eintragung der Maße des geplanten Anbaus, Darstellung der an den Anbau angrenzenden Wirtschaftsgebäude (Remise und Pferdestall); Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 6:
"Ansicht gegen den Garten"
"Stuttgart, 9. Mai 1909, Karl Mayer Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 20,5 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Ansicht des geplanten Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach zur Unterbringung der Arabischen Räume gegen Osten bzw. gegen den Garten (rot gestreift), Eintragung der Maße des geplanten Anbaus, Darstellung der an den Anbau angrenzenden Wirtschaftsgebäude (Remise und Pferdestall); Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 7:
o. T. [Querschnitte durch die Kuppel des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach zur Unterbringung der Arabischen Räume]
"Stuttgart, 12. Mai 1909, Karl Mayer Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 20,5 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Querschnitte durch die Kuppel des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach, Eintragung der Maße, Beschreibung der Kuppel von Architekt Karl Mayer (siehe Bemerkungen unten), Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Ausführung: kolorierte Lichtpause
Entstehungsstufe: Kopie
Bemerkungen:
Die Kuppel bestand aus ausgemauertem Fachwerk und war innen verschalt, vergipst und außen mit Schiefer bedeckt. Das Dach des Anbaus bestand aus Holz und Zement. Die Umfassungsmauern des Anbaus waren aus Backstein, das Fundament aus Beton.
Blatt 1:
"Lage-Plan" [des Palais' Urach in Stuttgart, mit Einzeichnung des geplanten Anbaus für die Unterbringung der Arabischen Räume]
"Gefertigt Stuttgart, den 6. April 1909", "Ergänzt, den 14. Mai 09, Katastergeometer [Gottlob] Haufler" / Linearmaßstab, [Maßstab von 50 m], 50 m = 10 cm, [1 : 500] / 32 x 20,5 cm / ca. O (Nordpfeil).
Papier / kolorierte Lichtpause / Kopie zu GU 10 Bü 55, Situation im Grundriss: Palais Urach (Neckarstraße 68) mit den rückseitigen Nebengebäuden (Stallgebäude und Remise), der geplante Anbau an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' für die Unterbringung der Arabischen Räume (rot), Eintragung der Maße des geplanten Anbaus; Einzeichnung der Gartenanlagen des Palais' Urach (Flurstücke 1313/9 und 1314/2) und des mit dem Palais Urach verbundenen Wohngebäudes Neckarstraße 70; Grenze des Besitzes des Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (blau); Einzeichnung des im Besitz von Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg befindlichen Wohngebäudes Neckarstraße 72 und des benachbarten Geländes der Brauerei Wulle (Letzteres nur teilweise dargestellt), das an den Garten des Palais' angrenzende Grundstück des Schlossers Karl Feifel; "Aufgang" von der Neckarstraße zur Kernerstraße; die Gebäude Neckarstraße 61, 63, 65, 67, 69 und 71 und Kernerstraße 15, 17, 19a und 19b sind nur angedeutet; auf der Rückseite von Architekt Karl Mayer mit Bleistift angefertigte Aufstellungen v.a. über Grabungsarbeiten, Fundamente, Decken und Backsteinmauern (mit Bleistiftskizze).
Blatt 2:
o. T. [Grundriss des Kellergeschosses des geplanten Anbaus an das Palais Urach]
"Stuttgart, 8. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 20,5 cm / N.
Papier / kolorierte Lichtpause / die im Keller des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau befindlichen Lagerräume (orangefarben), die benachbarten Kellerräume unterhalb der Remise und des Pferdestalles und die Waschküche; Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 3:
o. T. [Erdgeschoss des geplanten Anbaus an das Palais Urach (sog. Arabische Räume)]
"Stuttgart, 8. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 20,5 cm / ca. O.
Papier / kolorierte Lichtpause / die im Erdgeschoss des geplanten Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau vorgesehenen Räume für die Unterbringung der orientalischen Sammlungen und Arabischen Räume des Fürsten Karl (orangefarben); weitere an den Anbau angrenzende Räume zur Unterbringung der Sammlungen des Fürsten ("Sammlungs-Räume"); Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 4:
o. T. Grundriss des Daches und der auf dem Anbau für die Unterbringung der Arabischen Räume vorgesehenen Kuppel]
"Stuttgart, 8. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 32 x 20,5 cm / ca. O.
Papier / kolorierte Lichtpause / Grundriss der Dachlandschaft des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau für die Unterbringung der Arabischen Räume, Grundriss der Kuppel; Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 5:
"Ansicht gegen den Kerneraufgang"
"Stuttgart, 9. Mai 1909, Karl Mayer, Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 20,5 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Ansicht des geplanten Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach zur Unterbringung der Arabischen Räume gegen Süden bzw. gegen den Aufgang von der Neckarstraße zur Kernerstraße (rot gestreift), Eintragung der Maße des geplanten Anbaus, Darstellung der an den Anbau angrenzenden Wirtschaftsgebäude (Remise und Pferdestall); Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 6:
"Ansicht gegen den Garten"
"Stuttgart, 9. Mai 1909, Karl Mayer Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 20,5 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Ansicht des geplanten Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach zur Unterbringung der Arabischen Räume gegen Osten bzw. gegen den Garten (rot gestreift), Eintragung der Maße des geplanten Anbaus, Darstellung der an den Anbau angrenzenden Wirtschaftsgebäude (Remise und Pferdestall); Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Blatt 7:
o. T. [Querschnitte durch die Kuppel des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach zur Unterbringung der Arabischen Räume]
"Stuttgart, 12. Mai 1909, Karl Mayer Architekt" / Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, [1 : 100] / 20,5 x 32 cm.
Papier / kolorierte Lichtpause / Querschnitte durch die Kuppel des Anbaus an den rückseitigen Flügelanbau des Palais' Urach, Eintragung der Maße, Beschreibung der Kuppel von Architekt Karl Mayer (siehe Bemerkungen unten), Unterschrift des Bauherrn Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (unten links).
Ausführung: kolorierte Lichtpause
Entstehungsstufe: Kopie
Bemerkungen:
Die Kuppel bestand aus ausgemauertem Fachwerk und war innen verschalt, vergipst und außen mit Schiefer bedeckt. Das Dach des Anbaus bestand aus Holz und Zement. Die Umfassungsmauern des Anbaus waren aus Backstein, das Fundament aus Beton.
Trägerformat: siehe oben (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Ausführung: Lichtpause
Herstellungsort: Stuttgart
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 7
Herstellungsort: Stuttgart
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 7
Feifel; Karl, Schlosser in Stuttgart
Haufler; Gottlob, Katastergeometer in Stuttgart
Mayer, Karl; Architekt in Stuttgart
Stuttgart S; Brauerei Wulle
Stuttgart S; Burgstraße (später Kernerstraße)
Stuttgart S; Kernerstraße (früher Burgstraße)
Stuttgart S; Neckarstraße 68, siehe Palais Taubenheim bzw. Palais Urach
Stuttgart S; Neckarstraße 70
Stuttgart S; Neckarstraße 72
Stuttgart S; Neckarstraße
Stuttgart S; Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim), Arabische Räume
Stuttgart S; Wulle, Brauerei
Wulle, Brauerei, Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach (Gliederung)
- 3.1 Immobilien in Deutschland (Gliederung)
- 3.1.1 Gebäude (Gliederung)
- 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart (Gliederung)
- 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 (Gliederung)
- 3.1.1.1.2.3 Umbaumaßnahmen, Anbauten, Pläne (Gliederung)
- 3.1.1.1.2.3.6 Pläne zu den Arabischen Räumen, Erhöhung des rückseitigen Flügelanbaus (Gliederung)