Aufnahme von Professoren als Mitglieder in die Fakultät und das Spruchkollegium (1700-1850)
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St. 781
Sortierung: 00015
2.5./I Juristische Fakultät
Juristische Fakultät >> 03. Personalangelegenheiten >> 03.02. Professoren >> 03.02.01. Allgemeine Angelegenheiten
1700-1852
Enthält v.a.: Verhandlungen über die Reception der Professoren und Protokolle der Fakultätssitzungen: Henning Christoph Gerdes (1700) . - Philipp Balthasar Gerdes (1715). - Augustin Balthasar (1734, 1737). - Hermann Heinrich Engelbrecht (1737). - Johann Benzelstierna (1749, 1750). - Johann Brandanus Engelbrecht (1860, 1861). - Christoph Conrad Wilhelm Friderici (1764, 1765). - Hermann Becker (1768). - Franz Philipp Breitsprecher (1769). - Christian Nicolaus Schlichtkrull (1772). - David Wilhelm Warnekros (1794, 1795, 1798, 1799). - Emanuel Friedrich Hagemeister (1794, 1795, 1798, Spruchkollegium und Fakultät). - Friedrich August Mehlen (1794, 1795, 1798, Spruchkollegium und Fakultät). - Carl Friedrich Voigt (1799, 1803, Spruchkollegium und Fakultät). - Carl Schildener (1802). - Johann Christoph Rodbertus (1803, Spruchkollegium). - Carl Theodor Guthjahr (1804). - Franz Christian Gersterding (1815, Spruchkollegium). - Christian Friedrich Mühlenbruch (1816). - Franz Anton Niemeyer (1823). - August Friedrich Barkow (1825, 1827, Spruchkollegium). - Matthias Friedrich Feitscher (1825, 1827, Spruchkollegium). - Georg Beseler (1842, 1843). - Wilhelm Julius Planck (1845). - Karl Theodor Pütter (1845, 1847). - Adolf Schmidt (1850). - Otto Mejer (1850, 1851).
Enthält auch: Beschwerde Prof. Maskow (1717). - Diskussion (1845) mit Prof. Planck und Pütter über die Änderung und Anwendung der alten (1756) und neuen Fakultätsstatuten (Entwurf ohne Bestätigung nach Anweisung des Ministeriums 1836). - Genehmigung von Gebühren für Transport von Akten des Spruchkollegiums durch den Pedellen Fischer (1852).
Enthält auch: Beschwerde Prof. Maskow (1717). - Diskussion (1845) mit Prof. Planck und Pütter über die Änderung und Anwendung der alten (1756) und neuen Fakultätsstatuten (Entwurf ohne Bestätigung nach Anweisung des Ministeriums 1836). - Genehmigung von Gebühren für Transport von Akten des Spruchkollegiums durch den Pedellen Fischer (1852).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ