Gehaltskarten
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I. Abt., Rep. 34, Nr. 31
I. Abt., Rep. 34 KWI für Physik
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1944
Enthält: Johannes Anders.- Erich Bagge.- Margarethe Becker verh. Rathje.- Anna Berlin.- Ilse Bewilogua.- Ludwig Bewilogua.- Gunter Böhm.- Karl Böttcher.- Werner Borchardt.- Gerhard Borrmann.- Otto Brödel.- Hildegard Henning verh. Buskamp?.- Leopold Dobler.- Paul Esche.- Elfriede Fechner.- Eva Friedrich.- Agnes Galle.- Heinrich Geismann.- Jakob Geismann.- Elisabeth Glodniok.- Brigitte Gysae.- Anita Hauß.- Herbert Hammer.- Rudolf Heckeler.- Julius Hiby.- Gerhard Hoenow.- Adolf Hornung.- Georg Huber.- Wilhelm Kalischke.- Rosemarie Kern.- Ursula Köbe.- Eva-Maria Hogrebe.- Horst Korsching.- Hermann Krause.- Max von Laue.- Minna Lindner geb. Keil.- Friedrich Lechel.- Eugen Mayer.- Georg Menzer.- Gert Molière.- Ingrid Nobbe.- Rudolf Pallentin.- Wolfgang Ramm.- Georg Regel.- Margarete Regel.- Lieselotte Reinebeck.- Luise Repp.- August Raeß.- Kurt Sauerwein.- Eva Sauter.- Erwin von Schmudde.- Erika Schüler.- Lieselotte Schulz.- Eve Söhnel.- Herta Sonne geb. Bossow.- Hilde Stech?.- Friedrich Stark.- Oskar Thielert.- Hannelore Tobolt verh. Uhlig.- Edeltraud Vitense.- Erika Vitense.- Karl-Heinz Wiechers.- Karl Wirtz.- Ottoni Wirtz.- Adalbert Woeldike.- Gerda Woitech.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- I. Abt. Unterlagen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- I. Abt., Rep. 34 KWI für Physik (Bestand)
- KWI für Physik (Gliederung)
- II. Verwaltung (Gliederung)
- II.1 Personal (Gliederung)