Verlorene Klage des Fürstenhauses Hohenzollern-Sigmaringen gegen das friedberg-scheerische Kondominium über die Hohe Gerichtsbarkeit auf dem Mengener Österfeld und dem neu errichteten Riedhof auf dem sogenannten Mönchsbriel bei Mengen vor dem königlich-kaiserlichen vorderösterreichischen Landrecht (Appellationsgericht) in Freiburg Konzepte, Abschriften und Schriftwechsel mit dem vorderösterreichischen Landrecht
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Verlorene Klage des Fürstenhauses Hohenzollern-Sigmaringen gegen das friedberg-scheerische Kondominium über die Hohe Gerichtsbarkeit auf dem Mengener Österfeld und dem neu errichteten Riedhof auf dem sogenannten Mönchsbriel bei Mengen vor dem königlich-kaiserlichen vorderösterreichischen Landrecht (Appellationsgericht) in Freiburg Konzepte, Abschriften und Schriftwechsel mit dem vorderösterreichischen Landrecht
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Nr. 256
Rep. II Pk. 54
K.III, F.10 Nr.12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Friedberg-Scheer: Akten
Friedberg-Scheer: Akten >> 2. Politisch-rechtliche Stellung - Verhältnis nach außen >> 2.6. Beziehungen zu weltlichen Herrschaften >> 2.6.3. Grafen von Hohenzollern-Sigmaringen
(1460-1783) 1784-1785
Darin:
1) 1464 Nov. 6 (Zinstag vor Martin)
Konrad von Reischach von Dietfurt schlichtet den Streit zwischen Graf Eberhard von Sonnenberg, Truchseß von Waldburg, und dem Ammann, Bürgermeister und Rat der Stadt Mengen über den Grenzverlauf der Hohen und Niederen Gerichtsbarkeit zwischen der Stadt Mengen einerseits und der Grafschaft Friedberg und der Herrschaft Scheer andererseits.
Abschrift, Papier, siehe Kretschmar, Urkundenregesten Nr.158
2) 1601 Juni 25 Speyer
Kaiser Rudolf II. publiziert das Kompromißurteil in der Sache Graf Karl II. von Hohenzollern-Sigmaringen gegen Truchseß Christoph von Waldburg wegen der Hohen Obrigkeit in der Herrschaft Scheer, Geleitrechts in derselben, Forst - und Wildbanns im Sigmaringer Forst und Holzflößens auf der Donau.
Abschrift, Papier, siehe Kretschmar, Urkundenregesten Nr.890
3) 1460
Kaiser Friedrich III. belehnt Gräfin Elisabeth von Werdenberg, geborene Gräfin von Württemberg, mit Herrschaft und Stadt Sigmaringen samt Zubehör.
Abschrift, Papier
4) 1535 Dez. 24
Kaiser Ferdinand I. belehnt die Grafen von Zollern mit den Grafschaften Sigmaringen und Veringen.
Abschrift, Papier
5) 1751 März 20
Kaiserin Maria Theresia belehnt die Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen mit den Grafschaften Veringen und Sigmaringen samt Zubehör und Blutgerichtsbarkeit.
Abschrift, Papier
6) 1546 März 24
Vertrag zwischen Karl Graf von Zollern und der Stadt Mengen über die räumliche Abgrenzung der Hohen Obrigkeit.
Abschrift, Papier
1) 1464 Nov. 6 (Zinstag vor Martin)
Konrad von Reischach von Dietfurt schlichtet den Streit zwischen Graf Eberhard von Sonnenberg, Truchseß von Waldburg, und dem Ammann, Bürgermeister und Rat der Stadt Mengen über den Grenzverlauf der Hohen und Niederen Gerichtsbarkeit zwischen der Stadt Mengen einerseits und der Grafschaft Friedberg und der Herrschaft Scheer andererseits.
Abschrift, Papier, siehe Kretschmar, Urkundenregesten Nr.158
2) 1601 Juni 25 Speyer
Kaiser Rudolf II. publiziert das Kompromißurteil in der Sache Graf Karl II. von Hohenzollern-Sigmaringen gegen Truchseß Christoph von Waldburg wegen der Hohen Obrigkeit in der Herrschaft Scheer, Geleitrechts in derselben, Forst - und Wildbanns im Sigmaringer Forst und Holzflößens auf der Donau.
Abschrift, Papier, siehe Kretschmar, Urkundenregesten Nr.890
3) 1460
Kaiser Friedrich III. belehnt Gräfin Elisabeth von Werdenberg, geborene Gräfin von Württemberg, mit Herrschaft und Stadt Sigmaringen samt Zubehör.
Abschrift, Papier
4) 1535 Dez. 24
Kaiser Ferdinand I. belehnt die Grafen von Zollern mit den Grafschaften Sigmaringen und Veringen.
Abschrift, Papier
5) 1751 März 20
Kaiserin Maria Theresia belehnt die Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen mit den Grafschaften Veringen und Sigmaringen samt Zubehör und Blutgerichtsbarkeit.
Abschrift, Papier
6) 1546 März 24
Vertrag zwischen Karl Graf von Zollern und der Stadt Mengen über die räumliche Abgrenzung der Hohen Obrigkeit.
Abschrift, Papier
Friedberg-Scheer
1 Bd
Archivale
Reischach zu Dietfurt, Frhen von; Konrad
Veringen, Grafen von; Belehnung
Freiburg im Breisgau FR; Appellationsgericht
Hohenzollern-Sigmaringen, Gft u. Ftm
Mengen SIG; Obrigkeit
Mengen SIG; Oesterfeld
Riedhof, abgeg. bei Mengen SIG; Obrigkeit
Sigmaringen SIG; Belehnung
Sigmaringen SIG; Forst, Obrigkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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03.04.2025, 13:43 MESZ
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- Friedberg-Scheer (Tektonik)
- Friedberg-Scheer: Akten (Bestand)
- 2. Politisch-rechtliche Stellung - Verhältnis nach außen (Gliederung)
- 2.6. Beziehungen zu weltlichen Herrschaften (Gliederung)
- 2.6.3. Grafen von Hohenzollern-Sigmaringen (Gliederung)