Aktenaustausch zwischen Bayern und Württemberg; Anforderung von Akten und Rechnungen des ehemaligen Schwäbischen Kreises in Augsburg durch die bayerische Regierung; Ausfolge von Akten an Württemberg betreffend die Forderungen von Wiesensteiger Stiftungen an die württembergische Staatskasse und Lehensbesitz württembergischer Untertanen auf ehemals bayerischen Gebieten
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Aktenaustausch zwischen Bayern und Württemberg; Anforderung von Akten und Rechnungen des ehemaligen Schwäbischen Kreises in Augsburg durch die bayerische Regierung; Ausfolge von Akten an Württemberg betreffend die Forderungen von Wiesensteiger Stiftungen an die württembergische Staatskasse und Lehensbesitz württembergischer Untertanen auf ehemals bayerischen Gebieten
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 6340
E 146 (alt) Bund 966
C.04.20
Fürsten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 054. Fürsten >> 054.06 Beziehungen zu deutschen und außerdeutschen Staaten >> 054.06.04 Bayern
1811-1844
Enthält u. a.: Forderungen des Wiesensteiger Spitals; Lehensakten der Familien von Sirgenstein, von Hundbiss, von Trauchburg-Zeil, Schwarzenberg, von Steuben, Grafen Töring und Fürsten Thurn und Taxis
1 Bü (5 cm), 20 Unterfasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 054. Fürsten (Gliederung)
- 054.06 Beziehungen zu deutschen und außerdeutschen Staaten (Gliederung)
- 054.06.04 Bayern (Gliederung)