Clement von Wisentaw, Michel Mangersreutter, Contz Lochner, Jorg Hittenbeck, Endres Stromair, Peter Huntzberger, Niclas Holdolt, Peter Dirmanettel, Wilhelm Dolder, Bernhart Beheim, Jorg Sawerzapff, Contz Eysenhofer, Eberlein Bernolt, Heintz Wonsesser, Paulus Herbst, Niklas Roppolter, Bartholmes Weikmann, Mathes Schoff, Melchior Stengel, Erhart Stichenbock, Cuntz Lewtzdorffer, Ulrich Schewbel, Ulrich Schelshorn, Ulrich Prawn, Fritz Puhelmann, Erhart Hassenstain, Hanns Smid, Linhart Schennck, Hanns Bidermann, Heintz Dittrich, Mertein Kaufman, Cristof Dickhawt, Hanns Horneck, Hanns Weygel, Bechart Spiegel, Hanns Stewdlin, Jobst Mundel, Peter Wetzel, Dietz Hofman quittieren der Stadt Nürnberg über erhaltenen Sold und bleiben im ihren Diensten. Siegler: 6 Aussteller.
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Clement von Wisentaw, Michel Mangersreutter, Contz Lochner, Jorg Hittenbeck, Endres Stromair, Peter Huntzberger, Niclas Holdolt, Peter Dirmanettel, Wilhelm Dolder, Bernhart Beheim, Jorg Sawerzapff, Contz Eysenhofer, Eberlein Bernolt, Heintz Wonsesser, Paulus Herbst, Niklas Roppolter, Bartholmes Weikmann, Mathes Schoff, Melchior Stengel, Erhart Stichenbock, Cuntz Lewtzdorffer, Ulrich Schewbel, Ulrich Schelshorn, Ulrich Prawn, Fritz Puhelmann, Erhart Hassenstain, Hanns Smid, Linhart Schennck, Hanns Bidermann, Heintz Dittrich, Mertein Kaufman, Cristof Dickhawt, Hanns Horneck, Hanns Weygel, Bechart Spiegel, Hanns Stewdlin, Jobst Mundel, Peter Wetzel, Dietz Hofman quittieren der Stadt Nürnberg über erhaltenen Sold und bleiben im ihren Diensten. Siegler: 6 Aussteller.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 1471
V 42/1
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 15: Quittungen über Sold, Wartgelder, Entschädigungen usw., 1349-1494
1488 Februar 23
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit 6 anh. Siegeln
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am sambstag nach sant Peters tag Stulfeyer 1488.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1488
Monat: Februar
Tag: 23
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am sambstag nach sant Peters tag Stulfeyer 1488.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1488
Monat: Februar
Tag: 23
Beheim (Peheim) Bernhard
Bernolt,Eberhart (Eberlein)
Praun (Prawn, Braun, Brawn) Ulrich
Puhelmann, Fritz
Bydermann, Johann
Karl V., Kaiser
Kaufmann, Mertein
Dickhawt, Cristof
Dietrich (Dietterich, Dittrich, Diettrich, Ditrich) Heinz
Dirmanettel, Peter
Dolder (Tolder) Wilhelm
Eysenhofer, Conz
Hassennstein (Hassenstein) Erhart
Herbst, Paul(us)
Hittenbeck, Georg
Hofmann (Hoffmann) Dietz
Holdolt, Nikolaus
Horneck, Johann
Hunsberger (Huntzberger) Peter
Leutzdorffer (Lewtzdorffer) Conz (Cunz)
Lochner, Conz
Mangersreutter, Michel
Mundel, Jobst
Rappolter, Niclas
Sauerzapf, Georg (Jörg)
Schaff, Mathes
Schelshorn, Ulrich (Utz)
Schenck, Linhart
Scheubel (Schewbel) Ulrich
Schmid (Schmidt, Smidt, Smid, Smydt) Johann
Spiegel (Spigel) Bernhart
Stengel, Melchior
Stewdlin, Johann
Stichenbock, Erhart
Stromer (Stromeyr, Stromeir, Stromayr, Stromair) Endres
Weigel (Weygel) Johann
Weidmann (Weyckman) Bartholmes
Wetzel, Peter
Wisentaw (Wysentaw) Clement von
Wonsesser, Heinz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- 35 neue Laden und 7-farbiges Alphabet (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden (Bestand)
- Lade 15: Quittungen über Sold, Wartgelder, Entschädigungen usw., 1349-1494 (Gliederung)
CC0 1.0 Universell