Liber formarum et juramentorum ecclesiae majoris Herbipolensis
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Standbücher 4
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Standbücher
Standbücher
1254 - 1541
enthält u.a.: Enthält: In der 2. Hälfte des 15. Jhs. angelegtes Kopialbuch des Domstifts, mit Fortsetzungen, enthält Urkunden von 1254 - 1541 und die professio fidei nach dem Tridentinum. Meist Statuten, Verpflichtungs- und Eidformeln über die Würdenträger des Domkapitels: Propst, Dekan, Kustos, Archidiakon (Verfahren bei Aufnahme eines Domherren), Domzellare, Vikare; ferner Pfründen, Obleien, Zehnten, Weinbergsbau; Eidformeln der domkapitelischen Beamten und Diener zu Würzburg, Ochsenfurt, Frickenhausen, etc.; Urk. Bischof Gottfrieds von 1444 betreffend die vom Domkapitel zu begebenden Pfarreien; fol. 14' = König Wenzels Privileg für die Würzburgische Geistlichkeit 1381; fol. 69: Eid (Wahlkapitulation) des Bischofs Johann von Brunn 1423, deutsch und lateinisch; fol. 86': Anordnungen über die Feuerglocke auf dem Turm zum Grafen Eckart; fol. 88: Erbeinigung zwischen den Stiften Würzburg und Bamberg 1443; fol. 119: concordata principum 1447; fol. 129': Vertrag zwischen dem Stift und der Ritterschaft 1461; fol. 132: Eid des Schultheißen der Stadt Ochsenfurt; fol. 132: Vertrag zwischen Bischof Lorenz von Bibra und den Stiften Haug, Neumünster und St. Burkard wegen der Übertragung der Benefizien dieser drei Stifte 1504; fol. 135: über den Zehnt und Zins zu Iphofen 1506; fol. 136': Bischof Lorenz erklärt seinen Rat Albert von Bibra, Propst zu Neumünster zum exemten Kanoniker (extemtus canonicus; Reitpfründe) 1505; fol. 138: Statuten über Propst und Propstei des Domstifts zu Würzburg 1513
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband, 34 cm hoch, 25 cm breit, (altes Statutenbuch) in Holzdecken mit gepr. Leder überzogen und Messingbeschlägen, a -e und 1 - 16 (17 übersprungen), 18 - 173 Bl., Pergament
Äußere Beschreibung: Folioband, 34 cm hoch, 25 cm breit, (altes Statutenbuch) in Holzdecken mit gepr. Leder überzogen und Messingbeschlägen, a -e und 1 - 16 (17 übersprungen), 18 - 173 Bl., Pergament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ