Fernschreiben zu Produktionsaufträgen und Lieferungen von und an Betriebe
Vollständigen Titel anzeigen
505 SHR Wildau 2204 (2046731)
505 SHR Wildau (82540) Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau
Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau >> Produktion >> Produktionsleitung
1967
Enthält u. a.: Übernahme von Bohrwerksarbeiten für ABUS Dessau. - Lieferverzüge. - Fertigung einer Kurbelwelle für ETW Magdeburg. - Auslieferung von Getrieben für Getriebewerk Leipzig. - Kooperation mit Bulgarien 1968. - Fertigung eines Abtriebsrades für ABUS Dessau. - Lieferung von Chargiermaschinen für die UdSSR. - Bearbeitung eines Oberbärs in den Leunawerken. - Verhandlung über Bearbeitung von Großteilen in der CSSR. - Anfragen auf Leistung von sozialistischer Werkshilfe, u. a. Flachschleifen für Lauchhammerwerk, Fertigung von Getriebegehäusen für Lokgetriebe für Getriebe Penig, Schmieden von Schwungrädern für Industriewerke Ludwigsfelde. - Exporterfüllung 1967. - Export von Walzwerksaufträgen in die SU und nach Polen. - Lieferung von Kurbelwellen an VEB Sachsenring Zwickau. - Bearbeitung von nach neuer Technologie gefertigten Wälzlagerringen. - Reklamation an bulgarischen Lieferungen, Abgangsrollen. - Bereitstellung von Maschinen und Geräten durch SHR. - Flanschlieferung für Flanschenwerk Bebitz.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ