Verfilmung von "Ich war Jud Süß" und "Sympathie für den Teufel"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 788
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.6. Projekte >> 3.6.2. Film- und Hörspielprojekte
2000-2002
Enthält:
- Internetrechercheergebnisse zu "Hans Burger", "Die Todesmühlen" und "Frank Beyer";
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 2001 zum Kinomarkt (Kopie);
- Vorlage des Vertrags von Friedrich Knilli mit der Firma "Dramawork";
- Schreiben von Friedrich Knilli an Wolfgang Hantke (Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli von Bernd Kolf (teilweise Kopie);
- Lektorat der Firma "Dramaworks" für den Film "Sympathie für den Teufel" (Kopie);
- Treatment von Klaus Richter, Sympathie für den Teufel (Kopie);
- IHK (Hg.), Die Ergebnisse einer Befragung der IHK Berlin. Medienstandort im Aufbruch, Teil 4: PR- und Werbebranche, Berlin 2001;
- Ergebnislisten der Internetrecherche zu "Formative Evaluation", "Filmtest" und "Einschaltquoten";
- Beitrag von Bernhard Stutz zum Seminar von Friedrich Scheuermann (Kopie) und von Yvonne Kochardt zum Seminar von Friedrich Knilli zur Audioanalyse;
- Pressemitteilung zur Präsentation der TU Berlin auf der Internationalen Funkausstellung 2001;
- Statistiken zur Mediennutzung;
- Kontaktdaten von Medienanalyse-Firmen;
- Visitenkarte von Irina Lackmann Popescu-Zeletin;
- Notizen;
Darin:
- Einladungsschreiben zum Habilitationsvortrag von Carola Sachse
- Internetrechercheergebnisse zu "Hans Burger", "Die Todesmühlen" und "Frank Beyer";
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 2001 zum Kinomarkt (Kopie);
- Vorlage des Vertrags von Friedrich Knilli mit der Firma "Dramawork";
- Schreiben von Friedrich Knilli an Wolfgang Hantke (Kopie);
- Schreiben an Friedrich Knilli von Bernd Kolf (teilweise Kopie);
- Lektorat der Firma "Dramaworks" für den Film "Sympathie für den Teufel" (Kopie);
- Treatment von Klaus Richter, Sympathie für den Teufel (Kopie);
- IHK (Hg.), Die Ergebnisse einer Befragung der IHK Berlin. Medienstandort im Aufbruch, Teil 4: PR- und Werbebranche, Berlin 2001;
- Ergebnislisten der Internetrecherche zu "Formative Evaluation", "Filmtest" und "Einschaltquoten";
- Beitrag von Bernhard Stutz zum Seminar von Friedrich Scheuermann (Kopie) und von Yvonne Kochardt zum Seminar von Friedrich Knilli zur Audioanalyse;
- Pressemitteilung zur Präsentation der TU Berlin auf der Internationalen Funkausstellung 2001;
- Statistiken zur Mediennutzung;
- Kontaktdaten von Medienanalyse-Firmen;
- Visitenkarte von Irina Lackmann Popescu-Zeletin;
- Notizen;
Darin:
- Einladungsschreiben zum Habilitationsvortrag von Carola Sachse
2 cm
Akten
Deutsch
Kochardt, Yvonne
Lackmann Popescu-Zeletin, Irina
Scheuermann, Friedrich
Stutz, Bernhard
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.6. Projekte (Gliederung)
- 3.6.2. Film- und Hörspielprojekte (Gliederung)