Jan von Wartenberg, Herr zu Tetschen [heute Decín, Tschechien], beurkundet, dass er sein Schloss Schreckenstein (Schrekenstein) nebst Zubehör, das Vorwerk Schwaden (Swadaw) [heute Svádov, Tschechien], den Zoll zu Aussig (Ausk) [heute Ústí nad Labem, Tschechien], den Marktzoll zu Leitmeritz (Luthmerycz) [heute Litomerice, Tschechien], den Zehnten der Weinberge zu Aussig und die Weingärten zu Schreckenstein dergestalt für 1400 Schock Böhmischer Groschen an Jesko von Schirschowitz (Syrzewicz) [heute Sirejovice, s. Lovosice, Tschechien] verkauft habe, dass er, wenn er die gedachte Summe nicht auf St.-Wenzels-Tag über ein Jahr wiedererstattet haben werde, jene Güter vor dem König zu Böhmen an Jesko von Syrzyewicz abtreten solle.

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Sächsisches Staatsarchiv
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