Korrespondenz betreffend Angelegenheiten der CDU, G - M, 1948 - 1950
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 709
I 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 7. Korrespondenz
1948-1950
Enthält u. a.: Karl Gelder (mit zwei Artikeln in der "Schwäbischen Zeitung" vom 9. August 1949 über eine Wahlkampfkundgebung mit Gebhard Müller und Bernhard Bauknecht in Saulgau, mit Abdruck der Rede Müllers, und vom 16. August 1949 über das Ergebnis der Bundestagswahl im Wahlkreis V), Franz Gog (betreffend u. a. Kandidatur Friedrich Römers für den Posten des Landrats von Balingen; mit Schriftwechsel Gogs mit Thomas Schwarz zur Frage der Zulässigkeit von Doppelmandaten als Bundestags- und Landtagsabgeordneter), Günther Grzimek (betreffend Wahl Kurt Georg Kiesingers in den Bundestag; mit Schreiben Grzimeks an das Generalsekretariat der CDU betreffend Aktivitäten des CDU-Kreisverbandes Ravensburg im Bundestagswahlkampf 1949; mit "Entschließung des CDU-Kreisverbandes Ravensburg zum Ergebnis der Bundestagswahl und zu den Zukunftsaufgaben", o. D.), Schreiben von Dr. Haendle, "Schwäbisches Tagblatt", an Gustav Sautter (betreffend kritischer Artikel über Gebhard Müller im Schwäb. Tagblatt", Fall Fritz Fleck); Fridolin Heurich, Ludwig Hofelich (betreffend Vorschlag Hofelichs, Oskar Farny als Kandidaten für die Bundestagswahl zu nominieren), Max Kah, Schriftwechsel Jakob Kaisers mit Albert Sauer (betreffend Bitte Kaisers um finanzielle Unterstützung für das Adam-Steigerwald-Haus in Königswinter); Kurt Georg Kiesinger (mit Protokoll einer Sitzung des Presse- und Propaganda-Ausschusses der CDU in Königswinter am 8. Mai 1949 betreffend Bundestagswahlkampf 1949), Schreiben von Willy Knothe an Finanzminister Werner Hilpert (mit der Bitte um Gewährung eines Kredites aus Mitteln des hessischen Finanzministeriums für die SPD Hessen), Clemens Moser
Darin: Informationsblätter Nr. 6, 7, 11 - 13 der CDU-Landesgeschäftsstelle Württemberg-Hohenzollern; Entwurf eines Programms der CDU für das Land Württemberg-Hohenzollern o. D.; "Reden des Arbeitsministers Wirsching, des Abgeordneten Dreher und Schlußwort des Landtagspräsidenten Gengler bei der Beratung des Betriebsrätegesetzes im Landtag für Süd-Württemberg-Hohenzollern am 10. und 11. Februar 1949 im Schloss Bebenhausen" (Druck); "Rede des Landtagspräsidenten Gengler in der 56. Sitzung des Landtags für Süd-Württemberg-Hohenzollern am 24. März 1949 zum Ersten Gesetz über finanzielle Maßnahmen zur Förderung des Wiederaufbaus und zur Wohnraumbeschaffung" (Druck); Entwurf zu einer Satzung der Jungen Union von Württemberg-Hohenzollern; Mitteilungen der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern Nr. 2/1949 zum Grundgesetz;
Ergebnisse der Landtagswahl in Württemberg-Hohenzollern am
18. Mai 1947 und der Bundestagswahl am 14. August 1949 in den Wahlkreisen in Württemberg-Hohenzollern
Darin: Informationsblätter Nr. 6, 7, 11 - 13 der CDU-Landesgeschäftsstelle Württemberg-Hohenzollern; Entwurf eines Programms der CDU für das Land Württemberg-Hohenzollern o. D.; "Reden des Arbeitsministers Wirsching, des Abgeordneten Dreher und Schlußwort des Landtagspräsidenten Gengler bei der Beratung des Betriebsrätegesetzes im Landtag für Süd-Württemberg-Hohenzollern am 10. und 11. Februar 1949 im Schloss Bebenhausen" (Druck); "Rede des Landtagspräsidenten Gengler in der 56. Sitzung des Landtags für Süd-Württemberg-Hohenzollern am 24. März 1949 zum Ersten Gesetz über finanzielle Maßnahmen zur Förderung des Wiederaufbaus und zur Wohnraumbeschaffung" (Druck); Entwurf zu einer Satzung der Jungen Union von Württemberg-Hohenzollern; Mitteilungen der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern Nr. 2/1949 zum Grundgesetz;
Ergebnisse der Landtagswahl in Württemberg-Hohenzollern am
18. Mai 1947 und der Bundestagswahl am 14. August 1949 in den Wahlkreisen in Württemberg-Hohenzollern
1 Bü
Archivale
Gelder, Karl
Haendle (Schwäbisches Tagblatt)
Hofelich, Ludwig; Rechtsanwalt in Leutkirch
Kah, Max; Journalist bei der "Schwäbischen Zeitung"
Kaiser, Jakob; Politiker, 1888-1967
Sautter, Gustav
Schwarz, Thomas
Bad Saulgau SIG; Bundestagswahlkreis
Bad Saulgau SIG; Wahlveranstaltung der CDU 1949
Balingen BL; Landrat
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Schloss (Sitz des Landtags von Württemberg-Hohenzollern)
Hessen; Finanzministerium
Königswinter SU; Adam-Steigerwald-Haus
Ravensburg RV; CDU-Kreisverband
Württemberg-Hohenzollern
Württemberg-Hohenzollern; Bundestagswahl 1949
Württemberg-Hohenzollern; Landtag
Württemberg-Hohenzollern; Landtagswahl 1947
Betriebsrätegesetz
Bundestagswahl 1949
Bundestagswahlkreis 5
CDU; Generalsekretariat
CDU; Junge Union Württemberg-Hohenzollern
CDU; Kreisverband Ravensburg
CDU; Presse- und Propagandaausschuß
FinanzDoppelmandate von Landtags- und Bundestagsabgeordneten
Grundgesetz
Junge Union Württemberg-Hohenzollern
Landtag: Württemberg-Hohenzollern
Reden Gebhard Müllers
Schwäbische Zeitung
Schwäbisches Tagblatt
SPD; Landesverband Hessen
Wiederaufbau
Wohnraumbeschaffung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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