Georg Graf zu Erbach der Jüngere verspricht seiner Gemahlin Anna Amelie Gräfin zu Sayn, Tochter des verstorbenen Grafn Johanns zu Sayn, zur Morgengabe 1000 Gulden, mit 100 Gulden jährlicher Zinsen auf die Gefälle und Einnahmen des halben Teils des Amts Schönberg.

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