Landtagsakten von 1640 bis 1641 und 1685 bis 1692
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Rep. 13, Nr. 0391
01.03.10. Stralsund in den Landständen Stralsund in den Landständen
Stralsund in den Landständen >> 02. 01.03.10.02. Landtage >> 02.02. 01.03.10.02.02. 17. Jahrhundert
1640 - 1641
Denkschrift wegen der fürstlichen Patrimonialgüter, Erhaltung der Kirchengüter, Justizwesen, Akademie Greifswald, Kontributoren, Einquartierungslast.- Stellungnahmen und Eingaben zu Verfassungsfragen.- Kirchenrecht, Amt des Generalsuperintendanten.- Ansprachen, Botschaften des Königs Karl XI. an die Landstände 1689.- Protokoll des Landtags zu Stettin vom 23. April bis etwa 6. Mai 1689.- Landtagsprotokoll vom Juni 1689.- Staatshaushalt 1690.- Pommersche Subsidien für die Landesverteidigung.- Erklärung zu den Staatsfinanzen, darunter auch Erlasse des Königs Karl XI.- Konvent in Stralsund in Februar 1690.- Konvent der Städte in Anklam von September bis Oktober 1690.- Landtag in Stettin von November bis 6. Dezember 1691.- Denkschrift des Generalsuperintendanten Range über die pommersche Kirche und Geistlichkeit.- Erklärung der Landstände zu Kontributionsfragen.- Beschluß von Deputierten der Städte in Anklam im März 1692 zur beabsichtigten Interimsmatrikel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ