Beschaffung von Lebensmitteln und Bekleidung zur Verteilung an Bedürftige (Heft I)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Nr. 300
356 Zugang 1976-45 Nr. 302
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 2. Wohlfahrtspflege >> 2.6. Säuglings- und Kleinkinderfürsorge
1919-1930
Enthält: Angebote, Rechnungen und Quittungen v. Apotheken, Drogerien, Lebensmittel- und Textilhandlungen; Zusammenstellungen über v. Kreisfürsorgerinnen ausgegebene Lebensmittel und Kleidungsstücke; Formulare zur Ausgabe v. Nährmitteln und v. Mütterpaketen (undatiert [ca. 1925], je 1. S. gedr.); Werbematerial der Nährmittelfabrik München (undatiert, 4 S. und 22 S. gedr. Heft) und der Schuhfabrik Jos[ef] Thomanel & Sohn GmbH, Magdeburg (undatiert, 1 S. gedr.)
Darin: Fragebogen des Bad. Landesverbandes für Säuglings- und Kleinkinderfürsorge zur Tätigkeit der Kreisfürsorgerinnen, ausgefüllte Fragebogen der Kreisfürsorgerinnen Emma Herold, Johanna Köchlin, Helene Schröter, Josephine Trau und Kläre Wendling (1922, je 6 S. maschinenschriftlich vervielf. mit handschr. Erg.)
Darin: Fragebogen des Bad. Landesverbandes für Säuglings- und Kleinkinderfürsorge zur Tätigkeit der Kreisfürsorgerinnen, ausgefüllte Fragebogen der Kreisfürsorgerinnen Emma Herold, Johanna Köchlin, Helene Schröter, Josephine Trau und Kläre Wendling (1922, je 6 S. maschinenschriftlich vervielf. mit handschr. Erg.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
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- 2.6. Säuglings- und Kleinkinderfürsorge (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International