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Anstellung, Besoldung und Dienstverhältnisse der ordentlichen und außerordentlichen Professoren in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin. Philosophische Wissenschaften, Bd. 1
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Anstellung, Besoldung und Dienstverhältnisse der ordentlichen und außerordentlichen Professoren in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin. Philosophische Wissenschaften, Bd. 1
Enthält auch:
- Berücksichtigung des Prof. Dr. Ernst Cassirer in Hamburg bei der Besetzung der durch den Tod des Prof. Dr. Ernst Troeltsch frei gewordenen Professur an der Universität Berlin (Privat-Dienstliches Schreiben des Preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun vom 17. Juli 1923)
- Berücksichtigung des Prof. Dr. Karl Jaspers in Heidelberg bei der Besetzung der durch den Tod des Prof. Dr. Ernst Troeltsch frei gewordenen Professur an der Universität Berlin (Eingabe des Oldenburgischen Ministerpräsidenten a. D. Theodor Tantzen vom 10. Juli 1927)
- Bewertung der Befähigung und der Eignung des Dr. Siegfried Bernfeld (Schreiben des Prof. Dr. Siegmund Freud an Rudolf Olden vom 22. Januar 1931 (Abschrift))
- Bewertung der Persönlichkeit und der wissenschaftlichen Arbeiten des Dr. Siegfried Bernfeld (Schreiben des Prof. Dr. Siegmund Freud vom 19. Februar 1931)
- A. Peiser, Der gegenwärtige Stand der Blindenlehrerbildung, aus: Der Blindenfreund. Zeitschrift für das Deutsche Blindenwesen, Nr. 4/5, 51. Jahrgang, April/Mai 1931. Düren 1931 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.