FKFS-Bericht (Nr. 232): Auslauf- und Rollfeldmessungen mit einem Opel Super 6 mit Jaray-Aufbau
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131/1/193
FKFS
FKFS >> Berichte 1930 - 1945 >> FKFS-Berichte 1930-1945 >> 1937
02.11.1937
Enthält: - Originalvorlagen (Mutterpausen) des Berichts mit Abbildungen (ohne Photos)
- Zwölf Photos vom Opel Super 6 (Abzüge S/W, 6x6 cm)
- Berichtskopie (Lichtpausen) mit Photos
Auftraggeber: Georg von Opel, Frankfurt am Main
Auftragsnummer: 228
Personenindex:
Opel, Georg von
Sachindex:
Opel Super 6 mit Jaray-Aufbau / Luftwiderstandsbeiwert (Cw-Wert) / Rollwiderstand / Walkwiderstand / Auslaufmessung / Rollfeldmessung / Luftwiderstand
- Zwölf Photos vom Opel Super 6 (Abzüge S/W, 6x6 cm)
- Berichtskopie (Lichtpausen) mit Photos
Auftraggeber: Georg von Opel, Frankfurt am Main
Auftragsnummer: 228
Personenindex:
Opel, Georg von
Sachindex:
Opel Super 6 mit Jaray-Aufbau / Luftwiderstandsbeiwert (Cw-Wert) / Rollwiderstand / Walkwiderstand / Auslaufmessung / Rollfeldmessung / Luftwiderstand
final: Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS)
Archivale
Zugangsbeschränkungen: 2000
Opel, Georg von
Opel Super 6 mit Jaray-Aufbau
Luftwiderstandsbeiwert (Cw-Wert)
Rollwiderstand
Walkwiderstand
Auslaufmessung
Rollfeldmessung
Luftwiderstand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:34 MESZ
Hierarchie
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