Garnison Stuttgart/Cannstatt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/1 Bü 175
247 spez.
M 33/1 Bund 65
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/1 Generalkommando XIII. A.K.
Generalkommando XIII. A.K. >> 7. Garnisonen >> 7.2 Einzelne Garnisonsorte
7. März 1904 - 17. April 1914
Enthält u.a.: Einzäumungen auf dem Cannstatter Exerzierplatz, 1909; Fernsprechanschluss auf der Dornhalde, 1909; Bauarbeiten an der Dragoner-Kaserne, 1910; Überweisung eines "eisernen Schrankes", 1912; Bau einer Luftschiffhalle, 1913; Bau eines neuen Generalkommandogebäudes, 1914; Abhaltung des Deutschen Turnfestes (1918) auf dem Cannstatter Exerzierplatz, 1914; Bitte des Stuttgarter Oberbürgermeisters Karl Lautenschlager um Ausrichtung des 13. Deutschen Turnfestes (1918) in Stuttgart, 1914
Darin u.a.: Skizze des Cannstatter Exerzierplatzes, 1914; Übersichtsplan für ein Deutsches Turnfest in Stuttgart 1: 5 000, 1914
Darin u.a.: Skizze des Cannstatter Exerzierplatzes, 1914; Übersichtsplan für ein Deutsches Turnfest in Stuttgart 1: 5 000, 1914
1 Fasz. (1 cm)
Archivale
Cannstatt = Bad Cannstatt : Stuttgart S
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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