Protokolle der Sitzungen
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1OB 029 Öffentlichkeitsausschuss Öffentlichkeitsausschuss
Öffentlichkeitsausschuss
1969-1970
Enthält: u.a.: Referat des Landespfarrers für Rundfunk und Fernsehen K.W. Gattwinkel vor dem Öffentlichkeitsausschuß der Evangelischen Kirche im Rheinland am 21.7.1970 über "Kirche - Rundfunk - Fernsehen" (ms.); Hans-Georg Nußbächer , "Probleme der Pressearbeit" (ms.) mit "Kirchen-Report" vom 6.7.1970; "Das Christuszeugnis der Kirche in der heutigen Gesellschaft": Friedensdienst mit und ohne Waffen (ms.); "Das Christuszeugnis der Kirche in der heutigen Gesellschaft als Friedenszeugnis"(ms. mit ms. u. hs. Korrekturen); Werner Vogel (Ltd. Ministerialrat), "Persönliche Bemerkungen zur Vorlage Schule-Kirche-Staat" (hs.mit hs. Korrekturen); Dr. Calliess , "Vorlage zum Problem von Schule-Kirche-Staat" (ms. mit hs. Korrekturen); "Wort des Ausschusses der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Aufhebung der Verjährungsfrist für Mord und Völkermord" (ms.); Hans Meyer, "Präsenz der Kirche in der Gesellschaft" (ms. mit hs. Korrekturen); Hans Meyer, "Die Kirche im Zwiespalt. Ergänzung der Studie 'Präsenz der Kirche in der Gesellschaft'" (ms. mit hs. Korrekturen); Gerhard Weßler (Pfarrer), "Zur Funktion der Kirche in der technokratischen Gesellschaft" (ms.); Horst Zilleßen (Dipl.- Kaufmann), "Demokratie" (ms.).
Darin: Der Rat der EKD, Aufgaben und Grenzen kirchlicher Äußerungen zu gesellschaftlichen Fragen. Eine Denkschrift der Kammer für soziale Ordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland, Gütersloh 1970, 34 S.
Darin: Der Rat der EKD, Aufgaben und Grenzen kirchlicher Äußerungen zu gesellschaftlichen Fragen. Eine Denkschrift der Kammer für soziale Ordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland, Gütersloh 1970, 34 S.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ