Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gemeindeeinteilungen (Teilungen und Eingliederungen), OA Mergentheim
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 11. Gemeinden >> 11.3 Gemeindeverfassung, -einteilung und -bezirk >> 11.3.2 Gemeindeeinteilungen und - bezirke
1822-1851
Enthält: Kosten der Vollziehung des Gesetzes über Ausdehnung des Amts- und Gemeindeverbands, Qu. 1-4, (1849) 1851; Gesuch der Stadt Creglingen und der Gemeinden Archshofen, Craintal, Finsterlohr, Frauental, Freudenbach, Münster, Neubronn, Niederrimbach, Oberrimbach, Reinsbronn, Rinderfeld, Schwarzenbronn und Waldmannshofen, Oberamt Mergentheim, und der Gemeinden Spielbach und Wildentierbach, Oberamt Gerabronn, um Trennung ihrer Gemeinden von den Oberämtern Mergentheim und Gerabronn zwecks Vereinigung zu einem neuen Oberamt mit dem Sitz in Creglingen, Qu. 1-2, 1842; Veränderungen in den Einteilungen der Gemeinden Adolzhausen, Rot und Vorbachzimmern, 3 Schr., 1825; Trennung der Parzelle Craintal von der Gemeinde Archshofen und deren Erhebung zu einer eigenen Gemeinde, Qu. 1-2, 1829; tauschweise Abtretung des badischen Anteils an der Gemeinde Edelfingen an die Krone Württemberg, Hoheitsrechte über den verödeten Weiler Ritter(s)hof bei Neubronn, Eingliederung des eingetauschten Anteils von Edelfingen in den Gemeinde- und Amtskörperschaftsverband, Herstellung eines Grundkatasters und Katastrierung des Ritter(s)hofes bezüglich des Weid-, Zehnt- und Jagdrechts, Aufnahme der Gebäude der vorm. badischen Angehörigen in das Brandversicherungskataster, Qu. 1-49, 1846-1851; Organisation der Gemeinden Hachtel und Rot, Qu. 1-2, 1827; Trennung der Höfe Neubronn und Reckerstal von der Gemeinde Löffelstelzen und deren Zuteilung zur Gemeinde Harthausen, 1 Schr., 1826; Organisation der neu gebildeten Gemeinde Herrenzimmern infolge der Trennung der zusammengesetzten Gemeinde Pfitzingen in die für sich bestehenden Gemeinden Herrenzimmern, Pfitzingen und Rüsselhausen, 9 Schr., 1829-1830; Trennung der Gemeinde Schmerbach vom Gemeindeverband Oberrimbach und Bildung einer eigenen Gemeinde, Qu. 1-17, 1829, 1847-1861; Gesuch der Teilgemeinde Ebertsbronn um Trennung vom Gemeindeverband Wermutshausen zwecks Bildung einer eigenen politischen Gemeinde, Qu. 1-8, 1822-1824.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.