Orgelneubau. Versetzung der Orgel und Orgelreparatur in der Stiftskiche.
Vollständigen Titel anzeigen
A 30/S 535
prefix: A 30/S
A 30 Akten von Stadt und Amt Tübingen vor 1806
A 30 Akten von Stadt und Amt Tübingen vor 1806 >> Kirche >> Bauwesen
1729-1746, 1784
Darin:
- Akkord über die neue Orgel mit Orgelbauer Schmahl aus Heilbronn. 1729. (kommt nicht zur Ausführung).
- Disposition der Orgel zum Hl. Kreuz in Augsburg. (1730)
- Akkord mit dem Tübinger Orgelmacher Johann Sigmund Haußdörffer über die Zerlegung der Orgel in 2 Teile. 1746.
- Plan der neuen Orgel. 1746.
- Akkord über die neue Orgel mit Orgelbauer Schmahl aus Heilbronn. 1729. (kommt nicht zur Ausführung).
- Disposition der Orgel zum Hl. Kreuz in Augsburg. (1730)
- Akkord mit dem Tübinger Orgelmacher Johann Sigmund Haußdörffer über die Zerlegung der Orgel in 2 Teile. 1746.
- Plan der neuen Orgel. 1746.
1 Faszikel
Sachakte
Haußdörffer, Johann Sigmund
Schmahl, N.N., (Orgelbauer aus Heilbronn)
Kirche
Stiftskirche
Stiftskirche, Orgel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:36 MESZ