Übernahme der sogenannten Kronprinzstraße von Crailsheim nach Murrhardt im Oberamt Crailsheim auf den Markungen Crailsheim, Altenmünster, Onolzheim, Gründelhardt, Hellmannshofen, Markertshofen und durch die Staatswaldungen Großhörrle und Scheideck, Markung Gründelhardt, sowie im Oberamt Gaildorf auf den Markungen Obersontheim, Mittelfischach, Engelhofen, Rothof mit Staatswald Ölschneider Route, Winzenweiler, Staatswaldungen Brandhalten und Pfannenbach, Gaildorf, Unterrot, Mittelrot, Fichtenberg, Plapp- und Rupphof in Staatsadministration (Staatsstraße Nr. 26 Gaildorf - Crailsheim), Dolen- und Grabenreinigung an dieser Straße, Übernahme der Gaildorf - Gmünder Straße im Oberamt Gaildorf auf den Markungen Honkling, Gschwend mit Wald Königsbühl, Nordenheim und Hinterlintal (Staatsstraße Nr. 31 Gaildorf - Gmünd)
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Übernahme der sogenannten Kronprinzstraße von Crailsheim nach Murrhardt im Oberamt Crailsheim auf den Markungen Crailsheim, Altenmünster, Onolzheim, Gründelhardt, Hellmannshofen, Markertshofen und durch die Staatswaldungen Großhörrle und Scheideck, Markung Gründelhardt, sowie im Oberamt Gaildorf auf den Markungen Obersontheim, Mittelfischach, Engelhofen, Rothof mit Staatswald Ölschneider Route, Winzenweiler, Staatswaldungen Brandhalten und Pfannenbach, Gaildorf, Unterrot, Mittelrot, Fichtenberg, Plapp- und Rupphof in Staatsadministration (Staatsstraße Nr. 26 Gaildorf - Crailsheim), Dolen- und Grabenreinigung an dieser Straße, Übernahme der Gaildorf - Gmünder Straße im Oberamt Gaildorf auf den Markungen Honkling, Gschwend mit Wald Königsbühl, Nordenheim und Hinterlintal (Staatsstraße Nr. 31 Gaildorf - Gmünd)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 3374
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.5 Straßen- und Wasserbauamt Ellwangen >> 1.2.5.2 Oberamt Crailsheim >> 1.2.5.2.2 Staatsstraßen Nr. 8, 22, 23, 26, 28, 31 und 33
1852-1855
Darin: Markung Fichtenberg. Längen- und Querprofile zur Korrektion der sog. Schanzsteigen, o.D. [1853], 3 Pläne; - Markung Mittelfischach. Situationsplan über die neue und alte Straße Mittelfischach - Obersontheim, o.D, [1854]
Qu. 1-43
Archivale
Altenmünster : Crailsheim SHA
Crailsheim SHA; Straßen
Engelhofen : Mittelfischach, Obersontheim SHA
Fichtenberg SHA
Gaildorf SHA; Straßen
Gründelhardt : Frankenhardt SHA
Gschwend AA
Hellmannshofen : Gründelhardt, Frankenhardt SHA
Honkling : Gschwend AA
Markertshofen : Gründelhardt, Frankenhardt SHA
Mittelfischach : Obersontheim SHA
Mittelrot : Fichtenberg SHA
Murrhardt WN
Obersontheim SHA
Onolzheim : Crailsheim SHA
Plapphof : Fichtenberg SHA
Rothof : Mittelfischach, Obersontheim SHA
Rupphof : Fichtenberg SHA
Unterrot : Gaildorf SHA
Winzenweiler : Eutendorf, Gaildorf SHA
Staatsstraße Nr. 26 Gaildorf - Crailsheim
Staatsstraße Nr. 31 Gmünd - Gaildorf - Crailsheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.5 Straßen- und Wasserbauamt Ellwangen (Gliederung)
- 1.2.5.2 Oberamt Crailsheim (Gliederung)
- 1.2.5.2.2 Staatsstraßen Nr. 8, 22, 23, 26, 28, 31 und 33 (Gliederung)