Städtepartnerschaft mit Skopje
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C 123 Nr. 737
C 123 Amt für Internationale Beziehungen
Amt für Internationale Beziehungen
1983 - 1986
Enthält:Absage an die Kyrillos- und Methodios Universität Skopje, Absage an die Ausstellung "Kindergalerie" in Skopje, Keine Mittel für Jugendaustausch mit Skopje, Aktion Sühnezeichen, Taxikosten, Jugoslawische Kulturtage, Club der Jugoslawen e.V. Nürnberg, Jugenddelegation aus Skopje zu Besuch bei IG Metall, Studienreise Byzantinische Klöster, amnesty international, Partnerschaft des Roten Kreuzes mit Skopje, Gruppen der Partnerstädte beim Nürnberger Altstadtfest, Unterstützung der Ausstellung "Nürnberg in Skopje"
Umfang/Beschreibung: ca. 160 Bl.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Skopje
Skopje
Kyrillos- und Methodios Universität Skopje
Ausstellung "Kindergalerie" Skopje
Jugendaustausch mit Skopje
Aktion Sühnezeichen
Taxikosten
Jugoslawische Kulturtage
Club der Jugoslawen e.V. Nürnberg
Jugenddelegation aus Skopje
Byzantinische Klöster
amnesty international
Rotes Kreuz
Altstadtfest
Ausstellung "Nürnberg in Skopje"
Zuschußantrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2026, 13:09 MESZ