Ausstellung "Luigi Dallapiccola - Leben und Werk" vom 29. Sept. bis 13. Okt. 1968
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AdK-W-Archivdirektion 161
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 08. Musikarchive
1968 - 1992
Enthält: Transport, Beschriftungen, darin Liste der Ausstellungsobjekte. Korrespondenz: Wolfgang Albrecht; Amerika Gedenkbibliothek; Firma Atege; Klaus Barnikol; Deutsche Oper Berlin; Schiller-Theater Berlin; Berliner Philharmonisches Orchester; Aldo Biagini; Boris Blacher; Ilse Buhs; Hans Chemin-Petit; Harry Croner; Laura Dallapiccola; Luigi Dallapiccola; Deutsche Oper am Rhein, darin Werbematerial 1964 - 1966; Edizioni Suvini Zerboni; Bühnen der Stadt Essen; Hamburgische Staatsoper; Hanseatische Assekuranz; Dietrich Kämper; Kleopatra Photo-Werkstätten; Musikwissenschaftliches Institut Universität Köln; Firma Minuth; Rudolf Möller; Radio-Symphonie-Orchester; Hugo Schumann; Rudy Shackelford; Staatstheater am Gärtnerplatz München; Hans Heinz Stuckenschmidt; Technische Universität; Hans Vetterlein; Wuppertaler Bühnen; Gerda Zientek. Stationen der Wanderausstellung in Instituto Italiano di Cultura Innsbruck; Haifa Museum; Italian Cultural Institute Dublin; Teatro Comunale di Firenze.
1 Mappe
Archivale
Weitere Personen: Huder
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Buhs, Ilse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ