Concordia. Christliche Widerholete einmütige Bekenntnüs nachbenanter Churfürsten / Fürsten und Stende Augspurgischer Confession / und derselben zu end des Buchs unterschribnen Theologen Lehre und Glaubens: Mit angeheffter, in Gottes Wort, als der einigen Richtschnur, wohlgegründter Erklärung etlicher Artikel, bei welchen nach D. Martin Luthers seligen absterben, Diplutation und Streit vorgefallen. Zur einhelliger Vergleichung und Befehl obgedachter Churfürsten/Fürsten und Stenden derselben Landen / Kirchen / Schulen und Nachkommen / zum unterricht und Warnung in Druck vorgefertigt. Tübingen 1580
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Concordia. Christliche Widerholete einmütige Bekenntnüs nachbenanter Churfürsten / Fürsten und Stende Augspurgischer Confession / und derselben zu end des Buchs unterschribnen Theologen Lehre und Glaubens: Mit angeheffter, in Gottes Wort, als der einigen Richtschnur, wohlgegründter Erklärung etlicher Artikel, bei welchen nach D. Martin Luthers seligen absterben, Diplutation und Streit vorgefallen. Zur einhelliger Vergleichung und Befehl obgedachter Churfürsten/Fürsten und Stenden derselben Landen / Kirchen / Schulen und Nachkommen / zum unterricht und Warnung in Druck vorgefertigt. Tübingen 1580
Hs, Nr. 7
Hs - Handschriftensammlung
Hs - Handschriftensammlung >> Concordia. Christliche Widerholete einmütige Bekenntnüs nachbenanter Churfürsten
(1561) 1580 (1581)
Inhalt: Enthält:
auf Bll. 330r-353v ein gedrucktes Verzeichnis der auf die verschiedenen Bekenntnisformeln verpflichteten Kirchen- und Schuldiener verschiedener evangelischer Reichsstände
am Ende des ganzen Bandes ein handschriftliches Verzeichnis aller zwischen 1561 und 1782 auf die verschiedenen Bekenntnisformeln verpflichteten württembergischen Kirchen- und Schuldiener
auf Bll. 330r-353v ein gedrucktes Verzeichnis der auf die verschiedenen Bekenntnisformeln verpflichteten Kirchen- und Schuldiener verschiedener evangelischer Reichsstände
am Ende des ganzen Bandes ein handschriftliches Verzeichnis aller zwischen 1561 und 1782 auf die verschiedenen Bekenntnisformeln verpflichteten württembergischen Kirchen- und Schuldiener
Königlich württembergisches evangelisches Konsistorium: Cat. II 115
1 Bd., 4°
Handschrift
Angebundene Titel: (1) Psalm 9. [...] Gedruckt zu Tübingen bey Georgen Gruppenbach. Anno M.D.LXXXI. Beteiligte Person: Gruppenbach, Georg Tübingen 1581 1 Bl. deutsch (2) Verzeichnüs der Zeugnissen heiliger Schrift / und der alten reinen Kirchenlehrer. Wie dieselbigen von der Person / und Göttlichen Maiestet der Menschlichen Natur unsers HERRN Jesu Christi / zur Rechten der Allmächtigen krafft Gottes eingesetzt / gelehret und geredt haben. Tübingen 1580 Tübingen 1580 48 S. deutsch (3) Confessio et Doctrina Theologorum et Ministrorum verbi Dei, in Ducatu VVirtembergensi, De Vera Praesentia Corporis Et Sangvinis Jesv Christi In Coena Dominica. Tvbingae Anno M.D.LXI. Tübingen 1561 1 Heft, 8° lateinisch
Konkordienbuch
Kirchen- und Schuldiener, Verpflichtung
Confessio Wirtembergica
Formula Concordiae
Psalm 9
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ