DIE ZEIT: "DOSSIER". et al
Vollständigen Titel anzeigen
PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 5-18
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 5
1986-1990
Enthält: Die Mappe enthält das Manuskript des ZEIT-Interviews durch Marion Dönhoff und Reinhard Merkel, abgedruckt am 28.8.1989, das Manuskript einer Erwiderung auf Edzard Reuter in Form eines Leserbriefes, abgedruckt am 30.5.1986, sowie zugehöriges Material. HJ 5-18-8 und -10 enthalten das Manuskript des Interviews, eine von Hans Jonas hs. korrigierte und ergänzte masch. Nachschrift eines Tonbandprotokolls. Stück HJ 5-18-9 ist eine hs. Notiz, HJ 5-18-7 ein hs. ergänzter masch. Begleitbrief von Marion Dönhoff. Bei HJ 5-18-1 handelt es sich um einen Zeitungsauschnitt vom gedruckten Artikel mit beiliegendem hs. Billet, bei HJ 5-18-16 um eine Kopie dieses Zeitungsausschnitts mit beiliegender hs. Briefkarte von Marion Dönhoff. HJ 5-18-4 ist ein masch. Brief von Frau Dönhoff vom 24.7.1989. HJ 5-18-2 ist ein ZEIT-Ausschnitt mit einem Artikel von Reinhard Merkel zur Euthanasiediskussion. Bei HJ 5-18-3, -5 und -6 handelt es sich ebenfalls um ZEIT-Ausschnitte mit Beiträgen zu diesem Thema, z.B. um ein Interview mit Peter Singer. HJ 5-18-11 enthält das hs. Manuskript und eine Kopie der masch. Abschrift von Hans Jonas' Erwiderung auf Edzard Reuters Beitrag vom 18.4.1986 in der ZEIT. Das Manuskript hat den Titel "Die beste Chance der Vernunft". HJ 5-18-17 ist eine auf der Grundlage der Originalabschrift durch hs. Einschübe zusammengestellte veränderte Fassung des Manuskriptes. HJ 5-18-13 ist eine Kopie vom Abdruck des Beitrages in der ZEIT. HJ 5-18-12 ist der Durchschlag eines masch. Briefes an Helmut Schmidt, in dem Hans Jonas seine Unzufriedenheit mit der Wiedergabe seines Textes ausdrückt. Stück HJ 5-18-15 ist ein Zeitungsauschnitt mit dem Beitrag von Edzard Reuter. Er trägt eine hs. Widmung von John Herz. HJ 5-18-14 ist ein masch. Brief von John Herz. Bei HJ 5-18-18 handelt es sich um die Kopie eines ZEIT-Artikels von Marion Dönhoff vom 13.4.1990 mit beiliegender hs. Notiz von ihr, bei HJ 5-18-19 um einen hs. ergänzten masch. Brief von Marion Dönhoff vom 31.8.1988 und den hs. Entwurf zu einer Antwort. Stück HJ 5-18-20 ist die Kopie eines Typoskriptes der englischen Übersetzung des ZEIT-Interview. Übersetzer sind Hunter und Hildegard Hannum.
Dönhoff, Marion, Gräfin.
Hannum, Hildegard
Hannum, Hunter
Herz, John H., 1908 -
Merkel, Reinhard
Reuter, Edzard, 1928 -
Schmidt, Helmut, 1918 Dez. 23-
Singer, Peter
Zeit (Hamburg, Deutschland)
Dönhoff, Marion, Gräfin.
Hannum, Hildegard
Hannum, Hunter
Herz, John H., 1908 -
Merkel, Reinhard
Reuter, Edzard, 1928 -
Schmidt, Helmut, 1918 Dez. 23-
Singer, Peter
Zeit (Hamburg, Deutschland)
20 Stücke (119 Bl.)
Sachakte
HJ 5-18-20 lag ursprünglich lose in Box 17, zwischen HJ 17-1 und -2.
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ