Reden; Artikel
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BArch DY 34/3833
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1964-1965
Enthält u.a.:
Diskussionsbeitrag auf der 11. Tagung des ZK der SED; Rede zum Wettbewerb zu Ehren des 20. Jahrestages der SED im VEB Fritz-Heckert-Werk Karl-Marx-Stadt; Schlusswort auf der Wählervertreterkonferenz in Görlitz; Ansprache für die Festveranstaltung zum Tag der Republik am 7. Oktober 1965; Diskussionsbeitrag für die Zentralvorstandssitzung der IG Metall "Die politische und ökonomische Verantwortung der Metallarbeiter zur Erfüllung des nationalen Chemieprogramms"; Artikel für "Die Wirtschaft" "Aufgaben zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbs"; Artikel für "Kulturelles Leben" "Kollektive der sozialistischen Arbeit in den Mittelpunkt der Leitungstätigkeit stellen"; einleitende Worte für die Aussprache mit westdeutschen Kolleginnen und Kollegen, anlässlich der Arbeiterfestspiele in Frankfurt/Oder; Kommentar für das Radio der DDR zum 20. Jahrestag der Gründung des FDGB; Konzeption für das Referat auf der Präsidiumssitzung über die Aufgaben der Gewerkschaften nach dem 9. Plenum des ZK der SED; Ansprache im VEB Elektroprojekt Berlin; "Der Neuerer und die technische Revolution"; Referat auf der Betriebsversammlung der Firma Könitzer & Haebler KG Zittau (Entwurf); Diskussionsbeitrag für die Volkskammersitzung; Referat auf der Präsidiumssitzung "Schlussfolgerungen für die Gewerkschaften aus der Beratung des ZK der SED mit den Ersten Sekretären der Bezirksleitungen"; "Die gegenwärtigen Aufgaben der Gewerkschaften bei der Entwicklung der Volkswirtschaft der DDR"; Schlusswort für die Versammlung im Funkwerk Zittau
Diskussionsbeitrag auf der 11. Tagung des ZK der SED; Rede zum Wettbewerb zu Ehren des 20. Jahrestages der SED im VEB Fritz-Heckert-Werk Karl-Marx-Stadt; Schlusswort auf der Wählervertreterkonferenz in Görlitz; Ansprache für die Festveranstaltung zum Tag der Republik am 7. Oktober 1965; Diskussionsbeitrag für die Zentralvorstandssitzung der IG Metall "Die politische und ökonomische Verantwortung der Metallarbeiter zur Erfüllung des nationalen Chemieprogramms"; Artikel für "Die Wirtschaft" "Aufgaben zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbs"; Artikel für "Kulturelles Leben" "Kollektive der sozialistischen Arbeit in den Mittelpunkt der Leitungstätigkeit stellen"; einleitende Worte für die Aussprache mit westdeutschen Kolleginnen und Kollegen, anlässlich der Arbeiterfestspiele in Frankfurt/Oder; Kommentar für das Radio der DDR zum 20. Jahrestag der Gründung des FDGB; Konzeption für das Referat auf der Präsidiumssitzung über die Aufgaben der Gewerkschaften nach dem 9. Plenum des ZK der SED; Ansprache im VEB Elektroprojekt Berlin; "Der Neuerer und die technische Revolution"; Referat auf der Betriebsversammlung der Firma Könitzer & Haebler KG Zittau (Entwurf); Diskussionsbeitrag für die Volkskammersitzung; Referat auf der Präsidiumssitzung "Schlussfolgerungen für die Gewerkschaften aus der Beratung des ZK der SED mit den Ersten Sekretären der Bezirksleitungen"; "Die gegenwärtigen Aufgaben der Gewerkschaften bei der Entwicklung der Volkswirtschaft der DDR"; Schlusswort für die Versammlung im Funkwerk Zittau
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Berger
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
Hierarchie
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