Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Christian Balder, Johannes Harth und dem Rat der Stadt Goslar. Entwurf und Ausfertigung eines Vertrags. Bericht Johann Nordecks
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3, 1911
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.39 Goslar
1538
Enthält: 1538 Januar. Ansetzung eines Tages nach Bilstein bei Eschwege
Enthält: Februar, März. Besprechung des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen wegen Goslars Streit mit dem Herzog Heinrich, Absicht des Landgrafen, auf der Reise nach Braunschweig in Goslar die alten Privilegien der Stadt einzusehen. Überschickung der in den Streitigkeiten zwischen Goslar und Braunschweig wegen des Rammelsberges entstandenen Quadruplik, Quintuplik und Sextuplik und des Briefwechsels der Stadt mit Herzog Heinrich, Hans Frauenknecht und Andreas Wittenberg in Abschriften
Enthält: März. Verweigerung des Geleits für dänische und hamburgische Gesandte zum Braunschweiger Bundestag durch Herzog Heinrich, bedrohliche Rüstungen des Herzogs
Enthält: April. Siehe Nr. 489. Vermittlung des Landgrafen in einem Sühnevertrag zwischen Goslar und der Familie Ziegenmeier. (Ein Exemplar im Depositum v.d. Malsburg?)
Enthält: Mai. Gefangenschaft und Tod des Dr. Konrad Dellinghausen, Verfolgung der Mitwisser an dem Verbrechen. Eintreten Hessens und Sachsens für Goslar auf dem Braunschweiger Bundestag, deren Schreiben an Herzog Heinrich
Enthält: Juni. Gutachten Goslars über die Rekusation des Reichskammergerichts
Enthält: August. Reiteransammlungen Herzog Heinrichs bei Gandersheim
Enthält: September. Interzession des Schmalkaldischen Bundes bei Kurfürst Joachim II. von Brandenburg wegen Vermittlung zwischen Goslar und Herzog Heinrich
Enthält: November. Werbung Johann Nordecks bei Goslar wegen angeblicher Anschläge Herzog Heinrichs gegen den Landgrafen
Enthält: Februar, März. Besprechung des Landgrafen mit dem Kurfürsten von Sachsen wegen Goslars Streit mit dem Herzog Heinrich, Absicht des Landgrafen, auf der Reise nach Braunschweig in Goslar die alten Privilegien der Stadt einzusehen. Überschickung der in den Streitigkeiten zwischen Goslar und Braunschweig wegen des Rammelsberges entstandenen Quadruplik, Quintuplik und Sextuplik und des Briefwechsels der Stadt mit Herzog Heinrich, Hans Frauenknecht und Andreas Wittenberg in Abschriften
Enthält: März. Verweigerung des Geleits für dänische und hamburgische Gesandte zum Braunschweiger Bundestag durch Herzog Heinrich, bedrohliche Rüstungen des Herzogs
Enthält: April. Siehe Nr. 489. Vermittlung des Landgrafen in einem Sühnevertrag zwischen Goslar und der Familie Ziegenmeier. (Ein Exemplar im Depositum v.d. Malsburg?)
Enthält: Mai. Gefangenschaft und Tod des Dr. Konrad Dellinghausen, Verfolgung der Mitwisser an dem Verbrechen. Eintreten Hessens und Sachsens für Goslar auf dem Braunschweiger Bundestag, deren Schreiben an Herzog Heinrich
Enthält: Juni. Gutachten Goslars über die Rekusation des Reichskammergerichts
Enthält: August. Reiteransammlungen Herzog Heinrichs bei Gandersheim
Enthält: September. Interzession des Schmalkaldischen Bundes bei Kurfürst Joachim II. von Brandenburg wegen Vermittlung zwischen Goslar und Herzog Heinrich
Enthält: November. Werbung Johann Nordecks bei Goslar wegen angeblicher Anschläge Herzog Heinrichs gegen den Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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