FB 40/II Spezielle Bürgerdienste - Protokolle
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13012
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> FB 40/41 - Protokolle
2008-2010
Enthält: Niederschriften zu Abteilungs- und Fachbereichsbesprechungen zu den Themen: Auswirkungen des Haushalts 2011, Fusion der Niederrheinwerke Viersen mit der NVV AG Mönchengladbach, Strukturreform, Stellungnahme des Ältestenrats zu SGB II und Bürgerarbeit, Gemeinwesenarbeit Dülken (Junkershütte, Straelener Weg), Leistungsorientierte Bezahlung (LOB), Fortschreibung des Mietspiegels, Anrechnung ausländischer Renten nach SGB XII, Vertragsverhandlungen SKM (Flüchtlingssozialdienst) und Malteser Hilfsdienst (Gesundheitsstation), Belegungssituation in den Übergangs- bzw. Asylantenheimen, Kennzahlen für den Bereich Wohnraumförderung und der Betreuungsstelle, Kautionszahlungen und Sicherheitsgarantien für die VAB, Neuorganisation SGB II (u.a. auch Entwurf zu einem Eckpunktepapier), Ergebnis im Personalvergleich des Gemeindeprüfungsamtes, Schließung der Asylantenheime Gladbacher Str. 469 und Kreuzherrenstraße, Kennzahlen der Wohnungsberatung, Jahresbericht 2009 der Zentralen Fachstelle für Hilfen in Wohnungsnotfällen, Entwicklungen bei der Bürgerarbeit, Angemessene Wohnungsgrößen (Sozialhilfe, Grundsicherung), Übergangsmanagement Schule-Beruf, kleinräumliche Maßnahmen am Arbeitsmarkt, Berufsorientierungsmodul "Komm auf Tour", Haushaltskonsolidierung, Internetauftritt, Behindertenvertretung, Belegung Kutscherhaus und Paulusstift, Auswirkungen der UN-Charta für behinderte Menschen, evtl. Verlagerung des Asylantenheims Schmiedestr. 11, Integriertes Handlungskonzept Südstadt, Pflegestützpunkt, Viersener Senioren Service (u.a. Power-Point-Vortrag), Pandemievorsorge , Ersatz des Ausländerbeirats durch einen Integrationsrat, Erweiterung der Forensik Viersen, Fragebogenaktion zum demographischen Wandel, Solitäre Kurzzeitpflege, Beratungsoffensive Dülken, Ideenwettbewerb Altenheim Irmgardisstift, Erfahrungen bei dem Verfahren Heimnotwendigkeit, Kennzahlen aus dem Produktbereich der Rentenversicherung, Dolmetscherpool, Jahresstatistik Rentenangelegenheiten 2008, Verlauf des Projekts Cultural Coaching, Kennzahlen und Statistiken zu den Leistungen für Asylbewerber, Trägerschaftsvertrag im Seniorenprojekt Miteinander - Füreinander, Sparvorgaben, Entwicklung der Obdachlosigkeit, Unterbringung der Drogenberatung in Haus Schüller
Akten
Unterkünfte
Betreuungsstelle
Wohnungsberatung
Fusion mit der NVV AG
Irmgardisstift
Kosten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ