Ova Minima, gefertigt und gelegt von der flüggen und nestgeflohenen Martinsbrut, weil ihr Professor und Magister Hansmartin Decker-Hauff ein quinquagenarius ist worden 1917-1967, masch. Man. 496 S., besonders geschmücktes Exemplar mit Unterschriftenliste der Autoren
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 b Bü 1962
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/36 b II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff
II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff >> 1. Persönliche Dokumente und Erinnerungsstücke >> 1.3. Bücher als Erinnerungsstücke (meistens mit besonderen Widmungen)
1967
Enthält: Margareta Reichenmiller: Zur Vormundschaft Graf Eberhards des Greiners von Württemberg über Herzog Johann von Lothringen. Die Abrede Karls IV. mit Eberhard 1354; Christoph Glitsch: Der Weg der Hansestadt Hamburg in den Schmalkaldischen Bund; Walter Bernhardt: Nikolaus Müller genannt Maier, Jurist und Religionspolitiker um 1490-1549; Bernd Wunder: Zwei Heiratsprojekte Mazarins für Württemberg; Wolfgang Baumeister: Der Konflikt zwischen Württemberg und den Großmächten in den Jahren 1823 und 1824 und die Rolle des französischen Botschafters Graf Laferronays als Vermittler zwischen König Wilhelm I. und Kaiser Alexander I. von Rußland; Dietmar-H. Voges: Beobachtungen zu Ortsnamen im Ries und zu Goldburghausen; Elmar Blessing: Beitrag zur Geschichte der Stadt Haigerloch. Entstehung und Name der Stadt; Peter Eitel: Die Herkunft der Überlinger Neubürger im 15. Jahrhundert; Kuno Ulshöfer: Bader und Bäder im Hall des ausgehenden Mittelalters; Herbert Raisch: Die Zwergstädte Württembergs - Begriff und Verbreitung; Günther Montfort: Der "Stein bei Ringingen". Zur Frage der Lokalisierung einer mittelalterlichen Hochgerichtsstätte; Ulrich Sieber: Eine Sammlung von Gelegenheitsgedichten des 16. Jahrhunderts; Ottfried Hauser: Epitaphien der evangelischen Äbte in Bebenhausen; Maren Rehfus: Das Schulwesen in der Herrschaft Wald; Rainer Jooß: Kaiser - Papst - Adel. Drei Unterrichtsmodelle zur Herrschafts- und Gesellschaftsstruktur des Mittelalters für die Mittelstufe des Gymnasiums; Karl-Otto Alpers: Über die Motive zur Gründung der Universitäten Prag und Wien; Gisela Baumann: Tempora mutantur; Wolfram Angerbauer: Zur Vertretung der Geschichtswissenschaft an der Universität Tübingen im beginnenden 18. Jahrhundert; Dieter Hülle: Akroasis oder vom Klang der Welt; Klaus Schreiner: "Venus" und "Viginitas". Zur Symbolik des Smaragds und zu seinen virtutes; Elisabeth Vulpius: Zur Stele von Moselkern; Hans Peter Köpf: Fahne und Fahnenschwingen
1 Band
Archivale
Alpers, Karl-Otto
Baumann, Gisela
Baumeister, Wolfgang
Glitsch, Christoph
Hauser, Ottfried
Köpf, Hans Peter
Montfort, Günther
Müller genannt Maier, Nikolaus
Raisch, Herbert
Sieber, Ulrich
Voges, Dietmar H.
Vulpius, Elisabeth
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Äbte
Goldburghausen : Riesbürg AA
Haigerloch BL
Hamburg HH
Prag [CZ]; Universität
Schwäbisch Hall SHA; Bäder
Tübingen TÜ; Universität
Überlingen FN
Wald SIG; Kloster
Wien [A]; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Familienarchiv Decker-Hauff (Bestand)
- II. Wissenschaftlicher Nachlass Hansmartin Decker-Hauff (Bestand)
- 1. Persönliche Dokumente und Erinnerungsstücke (Gliederung)
- 1.3. Bücher als Erinnerungsstücke (meistens mit besonderen Widmungen) (Gliederung)