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Anspruch des Prinzen Theodor zu Löwenstein an den Fürsten Carl Thomas auf jährlich 12.000 Gulden rhein. aus dem Testament des Fürsten von Löwenstein und Stablo zu Luxemburg
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Anspruch des Prinzen Theodor zu Löwenstein an den Fürsten Carl Thomas auf jährlich 12.000 Gulden rhein. aus dem Testament des Fürsten von Löwenstein und Stablo zu Luxemburg
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 8a Nr. 1210 (Rep. 87k Nr. 359)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 8a Kabinett des Fürsten Karl Thomas
Kabinett des Fürsten Karl Thomas >> 1. Titelaufnahmen >> 3. 1761-1765
1761
Mit Buntpapierumschlag:
Buntpapierart bzw. -unterart: Modeldruckpapier
Farben; Grundfarbenverteilung; Muster: Mehrfarbig gelb-rot-olivgrün; Blüten in gelb-rot ¿ Stengel, Blätter, Punkte in olivgrün; Streumuster aus kleinen Blütenstengeln, Blättern, wenig verdichtet ¿ Grund, kleine Punkte, rankenartig angeordnet
Herstellungstechnik: Handdruckverfahren mit Model - mehrfarbiges Dekor, Farben nacheinander mit Zwischentrocknen gedruckt, spezieller Model für jede Farbe - partiell handkoloriert in gelb
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.