Neuordnung des Lehnwesens nach 1717
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 264 a Fasz. 5
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 03 Neuordnung des Lehnwesens >> 03.02 Neuordnung des Lehnwesen nach 1717
(1705 - ) 1720 - 1725
Enthält v. a.:
- Angelegenheiten der Lehnkommission, 14. März 1720
- Erlass über Verkauf und Beschwerung von Gütern, 15. März 1720
- Erlass an Körperschaften, Kollegien, Gewerke und Innungen über Lehnstücke ohne Verpflichtung zur Leistung von Rossdiensten, 15. März 1720
- Anschreiben zu den Resolutionen (Entscheiden) vom 23. Februar 1720 an Lehnkommission und ehemalige Lehnskanzlei, 15. März 1720
- Edikt über die Abführung eines jährlichen Lehnkanons von Lehnkapitalien, 15. März 1720 (Druck)
- Angelegenheiten des Geheimen Justizrats Katsch wegen der Gehälter beim Lehnarchiv, 15. März 1720
- Lehnarchiv und andere Lehnangelegenheiten, 15. März 1720 (Bericht der Lehnkommission)
- Erlass an Körperschaften, Kollegien, Innungen, Gemeinheiten und Gewerke über die Abführung eines Lehnkanons von ihrem Lehnbesitz, 15. März 1720 (Druck)
- Erlass gegen Erteilung oder Prorogation (Verlängerung) von Konsensen (Zustimmungen) zur Aufnahme von Geldlehn auf Lehngüter, 8. April 1720
- Resolution (Entscheid) über die Leistung von Praestanda (Abgaben) nach Vornahme von Lehnveränderungen, 23. November 1720 (Druck)
- Aufhebung sämtlicher nicht von König Friedrich Wilhelm I. von Preußen oder seinen Vorgängern bestätigten Konzessionen (Genehmigungen) und Privilegien (Vorrechten), 21. Januar 1721 (Druck)
- Schutz der Kanzleien und Kollegien der Departemente vor gegenseitiger Einmischung gemäß Vergleich von 1693, 30. Mai 1720 (Verordnung)
- Einrichtung des Lehnarchivs, 14. Februar 1722 (Vorschläge des ehemaligen Lehnarchivars von Stosch)
- Übermittlung des Löckelschen Lehnbriefs, 15. Mai 1723 (Gesuch der Erben Weinberg)
- Lehnkanon des durch Hofrat Falk(e) von den Erben Rex gekauften Dorfs Lindtorf, 4. November 1723
- Konstitution für die Ritterschaft der Neumark, Sternbergs und die inkorporierten Kreise wegen der Verpfändung und Veräußerung der Rittergüter sowie der diesbezüglichen dispositio ultimae voluntatis (höchste Verfügungsgewalt), 14. August 1724 (Druck)
- Edikt an die Körperschaften, Kollegien und Innungen wegen der Belangung bei Verstoß gegen den Erlass vom 15. März 1720 (Lehnbesitz ohne Meldung beim Lehnarchiv), 21. Oktober 1724
- Vorgehen eines Teils der Magdeburgischen Ritterschaft gegen König Friedrich Wilhelm I. von Preußen als Herzog von Magdeburg, (1705 - ) 1725.
- Angelegenheiten der Lehnkommission, 14. März 1720
- Erlass über Verkauf und Beschwerung von Gütern, 15. März 1720
- Erlass an Körperschaften, Kollegien, Gewerke und Innungen über Lehnstücke ohne Verpflichtung zur Leistung von Rossdiensten, 15. März 1720
- Anschreiben zu den Resolutionen (Entscheiden) vom 23. Februar 1720 an Lehnkommission und ehemalige Lehnskanzlei, 15. März 1720
- Edikt über die Abführung eines jährlichen Lehnkanons von Lehnkapitalien, 15. März 1720 (Druck)
- Angelegenheiten des Geheimen Justizrats Katsch wegen der Gehälter beim Lehnarchiv, 15. März 1720
- Lehnarchiv und andere Lehnangelegenheiten, 15. März 1720 (Bericht der Lehnkommission)
- Erlass an Körperschaften, Kollegien, Innungen, Gemeinheiten und Gewerke über die Abführung eines Lehnkanons von ihrem Lehnbesitz, 15. März 1720 (Druck)
- Erlass gegen Erteilung oder Prorogation (Verlängerung) von Konsensen (Zustimmungen) zur Aufnahme von Geldlehn auf Lehngüter, 8. April 1720
- Resolution (Entscheid) über die Leistung von Praestanda (Abgaben) nach Vornahme von Lehnveränderungen, 23. November 1720 (Druck)
- Aufhebung sämtlicher nicht von König Friedrich Wilhelm I. von Preußen oder seinen Vorgängern bestätigten Konzessionen (Genehmigungen) und Privilegien (Vorrechten), 21. Januar 1721 (Druck)
- Schutz der Kanzleien und Kollegien der Departemente vor gegenseitiger Einmischung gemäß Vergleich von 1693, 30. Mai 1720 (Verordnung)
- Einrichtung des Lehnarchivs, 14. Februar 1722 (Vorschläge des ehemaligen Lehnarchivars von Stosch)
- Übermittlung des Löckelschen Lehnbriefs, 15. Mai 1723 (Gesuch der Erben Weinberg)
- Lehnkanon des durch Hofrat Falk(e) von den Erben Rex gekauften Dorfs Lindtorf, 4. November 1723
- Konstitution für die Ritterschaft der Neumark, Sternbergs und die inkorporierten Kreise wegen der Verpfändung und Veräußerung der Rittergüter sowie der diesbezüglichen dispositio ultimae voluntatis (höchste Verfügungsgewalt), 14. August 1724 (Druck)
- Edikt an die Körperschaften, Kollegien und Innungen wegen der Belangung bei Verstoß gegen den Erlass vom 15. März 1720 (Lehnbesitz ohne Meldung beim Lehnarchiv), 21. Oktober 1724
- Vorgehen eines Teils der Magdeburgischen Ritterschaft gegen König Friedrich Wilhelm I. von Preußen als Herzog von Magdeburg, (1705 - ) 1725.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
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- Territorial-Reposituren (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtsprechung in der Mark Brandenburg (Kur- und Neumark) (Tektonik)
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