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Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.4. Archive, Nachlässe
1957 - 1962
Enthält: Schriftwechsel von Hans Bunge, Benno Slupianek, Herta Ramthun und Elisabeth Hauptmann mit u.a. H. D. Radke, dem Verlag Phillip Reclam Jun. Leipzig, den Redaktionen Archivmitteilungen, Aufbau, Augsburger Allgemeine, Berliner Zeitung, Berlins Modenblatt, Bild am Sonntag, DDR-Kulturspiegel, Deutsche Rundschau, Badischer Volksbote, Deutsche Woche, Deutschunterricht, Freie Welt, Geist und Zeit, Die Neue Gesellschaft, magnum, Merkur, Der Monat, Nationale Forschungs- und Gedenkstätten Weimar, Neue Berliner Illustrierte, Neue Deutsche Literatur, Neues Deutschland, Politische Studien, Die Sammlung, Das Schönste, Sibylle, Sinn und Form/Peter Huchel, Stimme des Patrioten, Theater der Zeit, Die Weltbühne und Wochenpost, Herbert Reichel, Adalbert Reif, dem Rembrandt Verlag, Hans Richter, Heinrich Richter, Manfred Reymund Richter, Michael Röder, dem Volkstheater Rostock, dem rowohlt taschenbuch verlag, Bernhard Rübenach, Jürg Rüesch, Käthe Rülicke (u.a. Schreiben von Helene Weigel), Klaus Rümmler, betr. Vorbereitung von Publikationen, Forschungsarbeiten und Inszenierungen, Erteilung von Abdruckgenehmigungen, konservatorische Maßnahmen für die Erhaltung der Tondokumente Darin: - Text von Hans Bunge "Über das Bertolt-Brecht-Archiv" für die Zeitschrift Sinn und Form, November/Dezember 1958 - Text von Käthe Rülicke "Zur 'Kurzen Replik' von Fritz Erpenbeck (Studien 1/59)"
Dichtkunst und Sprachpflege / Außenarchive - Brecht
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.