Die Lehen, die an den 1520 Belehnten von dessen Vater und dessen Bruder kamen: 1a.) die Bede an dem Lehen in der Kirche und Kapelle Unserer Lieben...
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Urk. 14, 1924
A I u, von Beringen sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Beringen, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Be >> Beringen, von
1558 April 20
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Lehen, die an den 1520 Belehnten von dessen Vater und dessen Bruder kamen: 1a.) die Bede an dem Lehen in der Kirche und Kapelle Unserer Lieben Frau zu Kölleda [Stadt, Lkr. Sömmerda]; 1b.) zwei Schock, sieben Groschen, ein paar Schuhe, zwei Pfund Wachs, sieben Gänse, 36 Hühner - zu liefern an Michaelis -, sieben Fastnachtshühner [zu Kölleda]. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld] 2.) Ein jährlicher Zins von 20 Groschen, die der 1520 Belehnte von Hermann von Beringen gekauft hatte.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Eckhard von Beringen zu Battgendorf
Vermerke (Urkunde): Siegler: Eckhard von Beringen zu Battgendorf
Belehnte/r: Eckhard von Beringen zu Battgendorf, Sohn des verstorbenen Christoph von Beringen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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