Flugblätter, Flugschriften und Handzettel der Landesorganisation Baden-Württemberg, auch von Einzelpersonen und Wählergemeinschaften: Bd. 4
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BArch SGY 18/133
BArch SGY 18 Geschichte der Kommunistischen Partei Deutschlands und der Deutschen Kommunistischen Partei
Geschichte der Kommunistischen Partei Deutschlands und der Deutschen Kommunistischen Partei >> SGY 18 Sammlung zur Geschichte der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) >> Kommunistische Partei Deutschlands >> Landes-, Bezirks-, Kreis-, Orts- und Stadtteilleitungen, Betriebs- und Wohnparteigruppen >> 1.2.10. Baden-Württemberg >> Flugblätter, Flugschriften und Handzettel der Landesorganisation Baden-Württemberg, auch von Einzelpersonen und Wählergemeinschaften
1945-1968
Enthält:
1945-1968
Enthält u.a.:
Entnazifizierung; Volksbewegung für die Einheit Deutschlands; Dritter Parteitag und Entschließung zur politischen Lage am 22./23. Mai 1948; Währungsreform; Nationale Front für Deutschlands Einheit; Abstimmung über die Wiederherstellung der Länder Baden und Württemberg am 16. Sept. 1951; Wahl zur Verfassunggebenden Landesversammlung; Remilitarisierung; Bundestagswahl am 6. Sept 1953; Betriebsverfassungsgesetz und Mitgliedschaft von Arbeitnehmern im Aufsichtsrat; Entschädigung der Kriegsgefangenen und Heimkehrer; Gemeinde- und Kreistagswahlen am 8. Nov. 1959; Protestversammlungen der IG Metall; Flugschriften für Aufhebung des KPD-Verbots; Lohnkampf der Metallarbeiter; Offener Brief an die SPD-Mitglieder in Stuttgart; Die Spiegelaffäre und der Rücktritt der Regierung Adenauer; Krise der Regierung Erhard.; Politische Verfolgung der Kommunisten Emil Bechtle und Karl Weber; Annahme der Notstandsgesetze
1945-1968
Enthält u.a.:
Entnazifizierung; Volksbewegung für die Einheit Deutschlands; Dritter Parteitag und Entschließung zur politischen Lage am 22./23. Mai 1948; Währungsreform; Nationale Front für Deutschlands Einheit; Abstimmung über die Wiederherstellung der Länder Baden und Württemberg am 16. Sept. 1951; Wahl zur Verfassunggebenden Landesversammlung; Remilitarisierung; Bundestagswahl am 6. Sept 1953; Betriebsverfassungsgesetz und Mitgliedschaft von Arbeitnehmern im Aufsichtsrat; Entschädigung der Kriegsgefangenen und Heimkehrer; Gemeinde- und Kreistagswahlen am 8. Nov. 1959; Protestversammlungen der IG Metall; Flugschriften für Aufhebung des KPD-Verbots; Lohnkampf der Metallarbeiter; Offener Brief an die SPD-Mitglieder in Stuttgart; Die Spiegelaffäre und der Rücktritt der Regierung Adenauer; Krise der Regierung Erhard.; Politische Verfolgung der Kommunisten Emil Bechtle und Karl Weber; Annahme der Notstandsgesetze
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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