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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.02. Nichtmitglieder
ohne Datum [ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]]
Enthält: 1 Lexikonauszug aus Käthe, Paula und der ganze Rest, Berlin 1992, Kopie 1 Biografie, Stand 2012, von wikipedia.org, Kopie 1 Biografie [Stand 1993, aus dem VdBK-Archiv], Kopie 1 Biografie [Stand: 1992, Abdruck aus ?], Kopie 1 Notizzettel mit Geburtsangabe der Tochter von ?, o. A., hs. 1 Biografie, erstellt von Helga Ginevra, Berlin, o. D., hs., prim. 1 Arbeitsnotizen von Helga Ginevra, Berlin, o. D., hs., prim. 2 Katalogauszüge zu "Portraits meiner Mutter. Bilder und Zeichnungen 1981 bis April 1983", Berlin 1983 und "Die Portraits", Berlin 1991, Kopien 2 Einladungskarten, 3 Faltblätter zu den Ausstellungen - "Johannes Grützke und Helga Ginevra. Zwei Seelen", Berlin 1989, Druck - "Zustände", Berlin 1991, Druck - im Haus Römerbad mit hs. Grüßen an Carola Muysers, Baden-Baden, Druck, hs., prim. 1 Leporello des Fischer Taschbuch Verlags mit Anzeige zum Buch "Die Frau in der Gesellschaft" und Hinweis auf das Gemälde "Méme" von Helga Ginevra, Druck 2 Verlagsanzeigen zur Publikation "Resultate: Der Blick der Künstlerin. Werkschau Helga Ginevra", Berlin 1992, Druck 1 Rezension zur Ausstellung in der Ladengalerie Berlin aus Blattgold 1991, Heft 5, Kopie Korrespondenz Helga Ginevra mit dem VdBK und der Berlinischen Galerie, Jörn Merkert, Berlin, 26.07.1991 - 23.06.1992 2 Briefe, 1 Postkarte, 2 Notizzettel von Helga Ginevra, hs., prim. 1 Brief an Helga Ginevra, Kopie Betrifft: u. a. Werkreproduktionen, Besuch von Jörn Merkert 3 Todesanzeigen, Druck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.