Konrad von Rinderbach der Junge, Bürger zu Aalen, und seine Schwester Anna von Rinderbach, genannt die Schönin, Bürgerin zu Gmünd, geben dem Frauenkloster zu Gotteszell 1 Pfund 1 Schilling Zins (2 Schilling aus einem Haus bei St. Thebolt, 19 aus einem Haus und zwei Gärten bei St. Leonhards Tor) zu einem Jahrtag für ihre verstorbene Mutter Margret von Hall, genannt von Rinderbach, und setzen zu Bürgen Kraft Rober und Wölflin Schneider (Schnider), Bürger zu Gmünd.