Johann, Bischof zu Worms, verleiht für sein Stift 55 1/4 Morgen Acker in Wormser ("Wormscher") Mark zu Erbe seinem lieben Getreuen "Conradt Sommerer" und dessen Ehefrau "Katherinen", gegen 34 Malter Korngült, fällig zwischen Mariä Himmelfahrt und Geburt, und sonstige Bedingungen (Wagenfahrten usw.). Unterpfand: Die Besserung an den 11 Morgen in "Lybennenauwer" Felde, unten an den 12 Morgen des Bestands. Beschreibung der verliehenen Güter: 24 Morgen Acker an einem Stück an der Hohen Straßen - ein Weg geht hindurch (Angrenzer Liebfrauenaltar in der St. Mang-Pfarrkirche zu Worms und "Eycherßhans"); 1 1/2 Morgen Acker "by der Horcheymer bach" (Angrenzer "Schelnchers" Witwe und St. Martin-Worms); 1 Zweitel Acker "uber der bache" (Angrenzer "Mathis Sarheimer" und die "beche"); 5 Morgen Acker (Angrenzer die "alt bache", "Heyntz Roller", die Guten Leute) "obwendig der Steynbrucken"); 12 Morgen Acker zwischen "Lybennauwe" und der Stadt (Angrenzer unten die 22 Morgen, die "Ulrich Stygenfels", Keller zu Worms ,und "Conrat Symmerer" aus den Händen des Bischofs innehaben, "Jacob Kesseler", Frauenkloster St. Andreasberg); 12 Morgen Acker "by dem Galgenfelde in der Multen" (Angrenzer "Flecksteins" Lehen und Martin Wegners Erben). S. des Bischofs. "Der geben ist uff sannt Bartholomeis des heyligen apostelnn tagk a.d. millesimo quadringentesimo nonagesimo."

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