Protokoll Nr. 90/68.- Sitzung am 25. September 1968: Bd. 1
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BArch DY 30/57104
DY 30-J IV 2/3/1451
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1968 >> September >> Protokoll Nr. 90/68.- Sitzung am 25. September 1968
1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1451
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1644
Beschlussauszüge: DY 30/5440
Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung des 20. Jahrestages der Gründung der DDR - 2. Analyse über die Aufnahme von Kandidaten in die Partei im 1. Halbjahr 1968 - 3. Kadermäßige Veränderungen im VEB Leuna-Werke "Walter Ulbricht" und Maßnahmen zur Verbesserung der Führungs- und Leitungstätigkeit in diesem Kombinat - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates der DDR vom 4. September 1968 über die Bildung des Staatlichen Komitees für Rundfunk beim Ministerrat und des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR - 5. Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 51. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 6. Einsetzung eines Sekretärs für Handel und Örtliche Versorgungswirtschaft in der Bezirksleitung Berlin - 7. Teilnahme von Leitungsmitgliedern der Prager Christlichen Friedenskonferenz (CFK) aus der DDR an der Tagung des Arbeitsausschusses der CFK vom 1. - 4. Oktober 1968 in Paris - 8. Empfang zum 19. Jahrestag der Gründung der DDR - 9. Bildung einer Gruppe von wissenschaftlichen Mitarbeitern beim Mitglied des Präsidiums des Ministerrates und Leiter der Arbeitsgruppe für die Gestaltung des ökonomischen Systems des Sozialismus, Genossen Halbritter - 10. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED - entsprechend dem vom Sekretariat des ZK beschlossenen Plan für den Delegations- und Erfahrungsaustausch mit den Bruderparteien zum ZK der Mongolischen Revolutionären Volkspartei - 11. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 11. September 1968 zur Durchführung einer zentralen Energiekonferenz - 12. Kaderfragen im Ministerium für Außenwirtschaft - 13. Maßnahmen der DDR aus Anlaß des 30. Jahrestages des Abschlusses des Münchner Abkommens - 14. Festveranstaltung zum 20. Jahrestag der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" am 12. Oktober 1968 in der Sporthalle Potsdam - 15. Auszeichnung des Genossen Werner Kolmar - 16. Beratung mit einer Delegation des ZK der KP Belgiens unter Leitung des Parteivorsitzenden, Genossen Marc Drumeaux (25. - 29. September 1968)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1451
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1644
Beschlussauszüge: DY 30/5440
Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung des 20. Jahrestages der Gründung der DDR - 2. Analyse über die Aufnahme von Kandidaten in die Partei im 1. Halbjahr 1968 - 3. Kadermäßige Veränderungen im VEB Leuna-Werke "Walter Ulbricht" und Maßnahmen zur Verbesserung der Führungs- und Leitungstätigkeit in diesem Kombinat - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates der DDR vom 4. September 1968 über die Bildung des Staatlichen Komitees für Rundfunk beim Ministerrat und des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR - 5. Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 51. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 6. Einsetzung eines Sekretärs für Handel und Örtliche Versorgungswirtschaft in der Bezirksleitung Berlin - 7. Teilnahme von Leitungsmitgliedern der Prager Christlichen Friedenskonferenz (CFK) aus der DDR an der Tagung des Arbeitsausschusses der CFK vom 1. - 4. Oktober 1968 in Paris - 8. Empfang zum 19. Jahrestag der Gründung der DDR - 9. Bildung einer Gruppe von wissenschaftlichen Mitarbeitern beim Mitglied des Präsidiums des Ministerrates und Leiter der Arbeitsgruppe für die Gestaltung des ökonomischen Systems des Sozialismus, Genossen Halbritter - 10. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED - entsprechend dem vom Sekretariat des ZK beschlossenen Plan für den Delegations- und Erfahrungsaustausch mit den Bruderparteien zum ZK der Mongolischen Revolutionären Volkspartei - 11. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 11. September 1968 zur Durchführung einer zentralen Energiekonferenz - 12. Kaderfragen im Ministerium für Außenwirtschaft - 13. Maßnahmen der DDR aus Anlaß des 30. Jahrestages des Abschlusses des Münchner Abkommens - 14. Festveranstaltung zum 20. Jahrestag der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" am 12. Oktober 1968 in der Sporthalle Potsdam - 15. Auszeichnung des Genossen Werner Kolmar - 16. Beratung mit einer Delegation des ZK der KP Belgiens unter Leitung des Parteivorsitzenden, Genossen Marc Drumeaux (25. - 29. September 1968)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
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